„Nichts begegnet einem, was er von Natur nicht zu ertragen vermag.“
Marc Aurel (121–180)
Selbstbetrachtungen V, 18
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 20
Aphorismen
„Nichts begegnet einem, was er von Natur nicht zu ertragen vermag.“
Marc Aurel (121–180)
Selbstbetrachtungen V, 18
„Nichts begegnet einem, was er von Natur nicht zu ertragen vermag.“
Mark Aurel buch Selbstbetrachtungen
Selbstbetrachtungen V, 18
Original altgriech.: "Οὐδὲν οὐδενὶ συμβαίνει ὃ οὐχὶ ἐκεῖνο πέφυκε φέρειν."
Lat.: "Nihil cuiquam accidit, ad quod ferendum natura non sit comparatus."
Selbstbetrachtungen
Alexander Von Humboldt (1769–1859) deutscher Naturforscher
Über die Freiheit des Menschen. Auf der Suche nach Wahrheit
„Der einzige Gestank, den wir immer zu ertragen imstande sind, ist das Eigenlob.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
No Body is perfect!, S. 22
No Body is perfect!
„Es ist immer die Aufgabe des Künstlers, das Rätsel zu vertiefen.“
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler
Johann Peter Eckermann buch Gespräche mit Goethe
Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 318
„Ertrage und entsage.“
Sustine et abstine!
Epiktet (50–138) griechischer Philosoph
Handbuch der Moral (ἐγχειρίδιον encheirídion) Übersetzung Rainer Nickel, uni-saarland.de http://www.philo.uni-saarland.de/people/analytic/strobach/alteseite/veranst/therapy/epiktet.html
„Nicht was, sondern wie du erträgst, ist von Belang.“
Seneca d.J. buch De Providentia
Über die Vorsehung (De Providentia), II, 4
Original lat.: "Non quid sed quemadmodum feras interest."
Über die Vorsehung - De Providentia