„Gebrannte Kinder fürchten das Feuer oder vernarren sich darein.“

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 8
Aphorismen

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Marie von Ebner-Eschenbach142
österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

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„Aus Feuer ist der Geist geschaffen, // Drum schenk mir süßes Feuer ein.“

—  Ernst Moritz Arndt deutsch-nationaler Schriftsteller 1769 - 1860

Das Feuerlied. Aus: Gedichte. 2. Theil. Frankfurt a. M.: Eichenberg, 1818. S. 343

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„Die schlimmste Furcht ist die Furcht vor dem Leben.“

—  Theodore Roosevelt US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA 1858 - 1919

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„Es gibt nichts zu fürchten, außer sich selbst zu fürchten.“

—  Eleanor Roosevelt US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin 1884 - 1962

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„Jetzt komme, Feuer!“

—  Friedrich Hölderlin deutscher Lyriker 1770 - 1843

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„Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst.“

—  Franklin Delano Roosevelt Präsident der Vereinigten Staaten 1882 - 1945

Antrittsrede, 4. März 1933
Original engl.: "[..] the only thing we have to fear is fear itself [..]"

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„Das einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht.“

—  Michel De Montaigne, buch Essays

(Original franz.: „C'est de quoi j'ai le plus de peur que la peur.“ - Buch I, ch, 18) „Wovor ich mich am meisten fürchte, ist die Furcht.“ In: Michel de Montaigne 18. Über die Furcht. In: Essais. Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett Die Andere Bibliothek, Berlin 2016. 9. Auflage, S. 42
Zugeschrieben

„Wen viele fürchten, der muss viele fürchten.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter

Sententiae M30, Übersetzung von A. Otto, Reinhard Häussler, in: Die Sprichwörter und sprichwörtlichen Redensarten der Römer, B.G. Teubner, 1890, S. 349 http://books.google.de/books?q=%22wen+viele+f%C3%BCrchten%22+h%C3%A4ussler&btnG=Nach+B%C3%BCchern+suchen
Original lat.: "Multos timere debet, quem multi timent."
Tatsächlich geht dieser Aphorismus auf Decimus Laberius (105-43 v.Chr.) zurück. (Dieser war übrigens von Caesar im Jahr 46 v.Chr. zu einem Improvisationswettbewerb mit seinem literarischen Konkurrenten Publilius Syrus gezwungen worden, den er verlor.) Die Sentenz des Laberius: "Necesse est multos timeat, quem multi timent." wird von Seneca d.J. überliefert, Über den Zorn (De Ira) II, XI, 3. Siehe z.B. Musikalische Quellen, Quellen zur Musikgeschichte, von Martin Staehelin et al., Vandenhoeck & Ruprecht, 2002, ISBN 3525278209, S. 67 http://books.google.de/books?id=1mPrDGN3bpQC&pg=PA67

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„Am wichtigsten ist es, wie gut Sie durch das Feuer gehen.“

—  Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994

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„Du hast deine Furcht überwunden. Das ist weitaus mehr wert, als keine Furcht zu haben.“

—  Hans Bemmann österreichischer Schriftsteller 1922 - 2003

Stein und Flöte. Und das ist noch nicht alles

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„Was zählt, ist, wie gut du durch Feuer gehen kannst.“

—  Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994

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„Die Leute gehen ins Feuer, wenn's von einer brennenden Punschbowle kommt!“

—  Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837

Brief an die Familie, Gießen, 19. November 1833, S. 334, [buechner_werke_1879/530]
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„Wir sind heute so vorsichtig geworden, dass wir für den anderen nur eine Handprothese ins Feuer legen.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Kein Blatt vor den Mund nehmen, S. 77
Kein Blatt vor den Mund nehmen

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