Marie von Ebner-Eschenbach: Aktuelle Zitate

Die Aktuelle Zitate von Marie von Ebner-Eschenbach · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
Marie von Ebner-Eschenbach: 224 Zitate157 Gefällt mir

„Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 21
Aphorismen

„Man muss das Gute tun, damit es in der Welt sei.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorisms (1880/1893)

Marie von Ebner-Eschenbach zitat: „Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.“

„Der Gescheitere giebt nach! Ein unsterbliches Wort. Es begründet die Weltherrschaft der Dummheit.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 6
Aphorismen
Variante: Der Gescheitere gibt nach! Ein unsterbliches Wort. Es begründet die Weltherrschaft der Dummheit.

„Die verstehen sehr wenig, die nur das verstehen, was sich erklären läßt.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 3
Aphorismen

„Wer sich seiner eigenen Kindheit nicht mehr deutlich erinnert, ist ein schlechter Erzieher“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 6
Aphorismen

Marie von Ebner-Eschenbach zitat: „Es gibt mehr naive Männer als naive Frauen.“

„Es gibt mehr naive Männer als naive Frauen.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 42
Aphorismen

„Ein Urteil läßt sich widerlegen, aber niemals ein Vorurteil“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 3
Aphorismen

„Das Recht des Stärkeren ist das stärkste Unrecht.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 41
Aphorismen

„Der größte Feind des Rechtes ist das Vorrecht.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 41
Aphorismen

„Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 10
Aphorismen

„Im Unglück finden wir meistens die Ruhe wieder, die uns durch die Furcht vor dem Unglück geraubt wurde.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 70
Aphorismen

„Jung sein ist schön, alt sein ist bequem.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 31
Aphorismen

„Wer nichts weiß, muss alles glauben.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 21
Aphorismen