Marie von Ebner-Eschenbach: Aktuelle Zitate
Die Aktuelle Zitate von Marie von Ebner-Eschenbach · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung„Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann“
Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 21
Aphorismen

„Der Gescheitere giebt nach! Ein unsterbliches Wort. Es begründet die Weltherrschaft der Dummheit.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 6
Aphorismen
Variante: Der Gescheitere gibt nach! Ein unsterbliches Wort. Es begründet die Weltherrschaft der Dummheit.
„Die verstehen sehr wenig, die nur das verstehen, was sich erklären läßt.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 3
Aphorismen
„Wer sich seiner eigenen Kindheit nicht mehr deutlich erinnert, ist ein schlechter Erzieher“
Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 6
Aphorismen

„Es gibt mehr naive Männer als naive Frauen.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 42
Aphorismen
„Ein Urteil läßt sich widerlegen, aber niemals ein Vorurteil“
Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 3
Aphorismen
„Das Recht des Stärkeren ist das stärkste Unrecht.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 41
Aphorismen
„Der größte Feind des Rechtes ist das Vorrecht.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 41
Aphorismen
„Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun“
Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 10
Aphorismen
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 70
Aphorismen
„Jung sein ist schön, alt sein ist bequem.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 31
Aphorismen
„Wer nichts weiß, muss alles glauben.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 21
Aphorismen