„Wie teuer Du eine schöne Illusion auch bezahltest, Du hast doch einen guten Handel gemacht.“

— Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 87

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Marie von Ebner-Eschenbach132
österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
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„Wenn die Wahrheit zu teuer wird, wird der Betrug zur Ökonomie.“

— Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

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„Reich hat nur einen Glauben, den an die Überlebenskraft der Literatur und Kultur. Dieser Glaube ist frei von falschen Illusionen, aber er ist schön und stark.“

— Hellmuth Karasek deutscher Journalist, Buchautor und Literaturkritiker 1934 - 2015
über Marcel Reich-Ranicki, Stern Nr. 20/2008 vom 8. Mai 2008, S. 167

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Citát „Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.“
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„Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.“

— Antoine de Saint-Exupéry französischer Schriftsteller und Flieger 1900 - 1944
Der kleine Prinz, Kapitel XXI

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„Wenn es nicht wahr ist, ist es doch gut erfunden.“

— Giordano Bruno italienischer Philosoph 1548 - 1600
Über die heroischen Leidenschaften II, 3, Bruno griff frühere Formulierungen des gleichen Gedankens auf, vgl. Büchmann: Geflügelte Worte. 32. Auflage. Berlin 1972, S. 466, aronsson. se

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„Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut.“

— Franz Joseph I. von Österreich Kaiser von Österreich und König von Ungarn 1830 - 1916
Eine in dieser oder ähnlicher Form stets verwendete höfliche, aber nichtssagende Floskel, für die er von manchen belächelt wurde. Angeblich hat er sie verwendet nachdem Eduard van der Nüll, ein Architekt der Staatsoper, 1868 Suizid begangen hat. Das Gebäude war von vielen, darunter auch dem Kaiser, kritisiert worden. In der 1907 uraufgeführten Operette "Ein Walzertraum" kommt es auch vor. Friedrich Wallisch: Es hat mich sehr gefreut: Geschichte und Geschichten um Kaiser Franz Joseph, Stiasny, 1967, S. 15, 101

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Mathias Kneißl Foto

„Die Woche fängt gut an.“

— Mathias Kneißl bayerischer Räuber 1875 - 1902
Letzte Worte, 10.(?) Februar 1902, nach der Verkündung des Todesurteils''

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„Die schönste Harmonie entsteht durch Zusammenbringen der Gegensätze.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535 - -475 v.Chr
Fragmente, B 8

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„Kunst will das, was noch nicht war, doch alles, was sie ist, war schon.“

— Theodor W. Adorno deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist 1903 - 1969
Ästhetische Theorie. Gesammelte Schriften 7, Hg. Rolf Tiedemann, Frankfurt a. M.:Suhrkamp, 1. Auflage 1997, ISBN 3-518-06511-4, S. 203

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„Siehe zuerst, was du bist und was du hast und was du kannst und weißt, ehe du bedenkst, was du nicht bist, nicht hast, nicht weißt und nicht kannst.“

— Johann Kaspar Lavater Schweizer Pfarrer, Philosoph und Schriftsteller 1741 - 1801
J. C. Lavater's Physiognomik: Zur Beförderung der Menschenkenntniß und Menschenliebe. Erster Band. Wien 1829. S. 96 Google Books, zitiert von Susanne Breit-Keßler in Chrismon 01.2008, S.50, chrismon. de

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„Die große Kunst glücklich zu sein besteht nur darin, gut zu leben.“

— Jean-François Ducis französischer Dichter und Übersetzer 1733 - 1816
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