„Niemand ist so beflissen, immer neue Eindrücke zu sammeln, als derjenige, der die alten nicht zu verarbeiten versteht.“

Aphorisms (1880/1893)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Marie von Ebner-Eschenbach143
österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

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„Versteht es niemand?“

—  James Joyce irischer Schriftsteller 1882 - 1941

Letzte Worte, 13. Januar 1941

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„Mit der Zahl der Leistungen eines Tieres wächst auch die Anzahl der Gegenstände, die seine Umwelt bevölkern. Sie erhöht sich im Lauf des individuellen Lebens eines jeden Tieres, das Erfahrungen zu sammeln vermag. Denn jede neue Erfahrung bedingt die Neueinstellung gegenüber neuen Eindrücken. Dabei werden neue Merkbilder mit neuen Wirktönen geschaffen.“

—  Jakob Johann von Uexküll deutsch-baltischer Biologe und Philosoph 1864 - 1944

Streifzüge durch die Umwelten von Tieren und Menschen: Ein Bilderbuch unsichtbarer Welten. (Sammlung: Verständliche Wissenschaft, Bd. 21.) Berlin: J. Springer (mit Kriszat G.). S.69
Streifzüge durch die Umwelten von Tieren und Menschen - Bedeutungslehre (1934)

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„Wenn man nur die Alten liest, ist man sicher, immer neu zu bleiben.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorisms (1880/1893)

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„In der Jugend lernt, im Alter versteht man.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 13
Aphorismen

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„Ausnahmen sind nicht immer Bestätigungen der alten Regel; sie können auch die Vorboten einer neuen Regel sein.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 34
Aphorismen

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„Im Alter waren wir jung. Im Neuen werden wir alt sein.“

—  Walther Rathenau deutscher Industrieller und Politiker 1867 - 1922

Auf dem Fechtboden des Geistes. Aphorismen aus seinen Notizbüchern

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„Es ist eine alte Geschichte // Doch bleibt sie immer neu; // Und wem sie just passieret, // Dem bricht das Herz entzwei.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856

Buch der Lieder
Quelle: Buch der Lieder, Lyrisches Intermezzo XL, Verse 9-12, S. 144

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„Er hat alle Laster des alten Regimes und alle des neuen.“

—  Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord französischer Diplomat 1754 - 1838

Madame de Staël (Orieux: Talleyrand. Die unverstandene Sphinx, S. 196)
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„Neue Ideen brauchen alte Gebäude“

—  Jane Jacobs US-amerikanische Sachbuch-Autorin, Stadt- und Architekturkritikerin 1916 - 2006

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„Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Wilhelm Meisters Wanderjahre

Wilhelm Meisters Wanderjahre, Aus Makariens Archiv
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)

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