„In das Gute glauben nur die Wenigen, die es üben.“

Aphorisms (1880/1893)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Marie von Ebner-Eschenbach143
österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Ähnliche Zitate

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„Tatsächlich üben Worte eine typisch magische Macht aus: sie machen sehen, sie machen glauben, sie machen handeln.“

—  Pierre Bourdieu französischer Soziologe 1930 - 2002

Die verborgenen Mechanismen der Macht. Hamburg 1992, S. 83. übersetzer: Jürgen Bolder. ISBN 3-87975-605-8
Original französisch: "En fait les mots exercent un pouvoir typiquement magique : ils font voir, ils font croire, ils font agir." - Interventions, 1961-2001: science sociale & action politique. Agone, 2002. p. 174

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„Das Wahre und das Schöne lieben, // Das Gute üben; // Kein edler Ziel als dieses kann im Leben // Ein Mensch erstreben.“

—  Karl Gerok deutscher Theologe und Lyriker 1815 - 1890

zitiert in: Robert Oloff: Die Religionen der Völker und Gelehrten aller Zeiten. Ein Laien-brevier. Berlin: Hermann Walther, 1904. S. 283.

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„Der christliche Glaube verlangt nicht weniger, sondern mehr irrationalen Glauben, als manche „Sekte“ einzufordern wagt.“

—  Horst Herrmann deutscher Kirchenrechtler, Kirchenkritiker, Soziologe und Autor 1940 - 2017

Sex und Folter in der Kirche. 2000 Jahre Folter im Namen Gottes. München, 2006. ISBN 3746681308, ISBN 978-3746681306

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„Die Religion hat viel Schlechtes und nur wenig Gutes hervorgebracht.“

—  Claude Adrien Helvétius französischer Philosoph 1715 - 1771

Pensées et réflexions, XI
Original franz.: "La religion a fait de grands maux, et peu de petits biens."

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„Der aufgeklärte Despotismus will manches Gute, aber erreicht sehr Weniges.“

—  Gustav Schmoller deutscher Ökonom; galt als Führer der sogenannten „historischen Schule“ 1838 - 1917

Die Arbeiterfrage. In: Preußische Jahrbücher. 14. Band, 4. Heft. Berlin: Reimer, 1864. S. 394.

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„Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seien gut.“

—  Kurt Tucholský, Erfüllung

"Erfüllung", in: "Die Weltbühne", 24. September 1929, S. 494
Die Weltbühne

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„Der Glaube an das Gute macht Frauen blind.“

—  Mary Higgins Clark US-amerikanische Autorin von Kriminalromanen 1927 - 2020

Brigitte Nr.17/2007 vom 1. August 2007, S. 133

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„Der Glaube ist kein Werk der Vernunft und kann daher auch keinem Angrif derselben unterliegen; weil Glauben so wenig durch Gründe geschieht, als Schmecken und Sehen.“

—  Johann Georg Hamann deutscher Philosoph und Schriftsteller 1730 - 1788

Sokratische Denkwürdigkeiten für die lange Weile des Publicums, Verlag Hartung, Amsterdam 1759, S. 50, [hamann_denkwuerdigkeiten_1759/54]

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„Wir brauchen nicht so viel Mode! Wir brauchen ein wenig Mode – und die muss dann sehr, sehr gut sein!“

—  Thierry Mugler französischer Modeschöpfer 1948

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/stil/mode-design/thierry-mugler-im-interview-konventionen-habe-ich-nie-verstanden-17005247.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

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„Eine gute Unterhaltung erträgt so wenig einen Diktator wie ein freies Staatswesen.“

—  Philip Stanhope Chesterfield britischer Diplomat 1694 - 1773

Briefe über die anstrengende Kunst, ein Gentleman zu werden

„Wie können wir uns gegenseitig das Leben erleichtern? […] Sehr viel Güte also und ein wenig Humor — das ist das Rezept.“

—  Oswald Bumke deutscher Psychiater und Neurologe 1877 - 1950

S. 203 books.google https://books.google.de/books?id=72w0AAAAIAAJ&q=rezept

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„Je weniger sie verdienen, desto mehr Verdienst hat eure Güte.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

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