an Friedrich von Müller, 6. März 1828
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Johann Wolfgang von Goethe Zitate und Sprüche
an Friedrich Schiller, 21. Juli 1798
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Zwey Seelen wohnen, ach! in meiner Brust.“
Faust, Part 1 (1808)
„Der umgang mit frauen ist das element guter sitten.“
Maxims and Reflections (1833)
Faust, Part 1 (1808)
zu Eckermann, 14. April 1824, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004867378
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
an Carl Friedrich Zelter, 1. Juni 1805, über seine Erkrankung und über Schillers Tod am 9. Mai 1805. In: Briefwechsel zwischen Goethe und Zelter in den Jahren 1796 bis 1832, Erster Theil, die Jahre 1796 bis 1811, Hrsg. Friedrich Wilhelm Riemer, Verlag von Duncker und Humblot, Berlin 1833, S. 164, Google Books https://books.google.de/books?id=LEMBAAAAQAAJ&pg=PA164&dq=%22Ich+dachte%22
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Man spricht vergebens viel, um zu versagen; Der andre hört von allem nur das Nein.“
Iphigenie auf Tauris. 1. Aufzug, 3. Auftritt / Thoas
Dramen, Iphigenie auf Tauris (1787)
„Um Guts zu tun, braucht's keiner Überlegung.“
Iphigenie auf Tauris, 5. Aufzug, 3. Auftritt zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004850807 / Iphigenie
Dramen, Iphigenie auf Tauris (1787)
„Und am Ufer steh' ich lange Tage, das Land der Griechen mit der Seele suchend.“
Iphigenie auf Tauris, 1. Aufzug, 1. Auftritt / Iphigenie
Dramen, Iphigenie auf Tauris (1787)
„Unendlich ist das Werk, das zu vollführen // Die Seele dringt.“
Iphigenie auf Tauris, 2. Aufzug, 1. Auftritt / Pylades
Dramen, Iphigenie auf Tauris (1787)
Iphigenie auf Tauris, 3. Aufzug, 1. Auftritt / Orest
Dramen, Iphigenie auf Tauris (1787)
Urfaust, Auerbachs Keller in Leipzig / Frosch
„Ach neige, // Du Schmerzenreiche, // Dein Antlitz gnädig meiner Not!“
Faust I, Vers 3587 ff. / Gretchen (Margarete)
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„[B]edenkt, Ihr habet weiches Holz zu spalten.“
Faust I, Vers 111 / Direktor → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Faust I, Vers 2024 ff. / Mephistopheles → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, // Es findet uns nur noch als wahre Kinder.“
Faust I, Vers 212 f. / Lustige Person → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind“
Faust I, Vers 766 / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Dem Hunde, wenn er gut gezogen, // Wird selbst ein weiser Mann gewogen.“
Faust I, Vers 1174 f. / Wagner
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Faust I, Vers 2161 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Den Teufel spürt das Völkchen nie, // und wenn er sie beim Kragen hätte.“
Faust I, Vers 2181 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Denn eben wo Begriffe fehlen, // Da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein.“
Faust I, Vers 1995 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Denn was man schwarz auf weiß besitzt, // Kann man getrost nach Hause tragen.“
Faust I, Vers 1966 f. / Schüler
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Faust I, Vers 4132 ff. / Die Schöne
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Der letzte Trunk sei nun, mit ganzer Seele, // Als festlich hoher Gruß, dem Morgen zugebracht!“
Faust I, Vers 735 f. / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Der Menschheit ganzer Jammer faßt mich an.“
Faust I, Vers 4406 / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Der saubern Herren Pfuscherei // Ist, merk ich, schon bei Euch Maxime.“
Faust I, Vers 106 f. / Dichter → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Faust I, Vers 340 ff. / Der Herr → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Die Hand, die samstags ihren Besen führt, // Wird sonntags dich am besten karessieren (liebkosen).“
Faust I, Vers 844 f. / Erster (Schüler)
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Faust I, Vers 2836 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Die Masse könnt ihr nur durch Masse zwingen, // Ein jeder sucht sich endlich selbst was aus.“
Faust I, Vers 95 f. / Direktor → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Die Pfosten sind, die Bretter aufgeschlagen, // Und jedermann erwartet sich ein Fest.“
Faust I, Vers 39 f. / Direktor → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)