Franz Werfel (1890–1945) österreichischer Schriftsteller
Nicht der Mörder, der Ermordete ist schuldig. In: Drei Erzählungen. 3. Auflage. Leipzig: Reclam, 1969. S. 8
Faust I, Vers 844 f. / Erster (Schüler)
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Franz Werfel (1890–1945) österreichischer Schriftsteller
Nicht der Mörder, der Ermordete ist schuldig. In: Drei Erzählungen. 3. Auflage. Leipzig: Reclam, 1969. S. 8
„Der neue Besen kehrt gut, bevor er voll Staub ist.“
Freidank mittelhochdeutscher Spruchdichter
"Von Dieneste" in: "Bescheidenheit"; sprichwörtlich geworden: "Neue Besen kehren gut.", Ausgabe von Wilhelm Grimm, 2. Ausgabe, Göttingen 1860, 50, 12, zitiert nach: Büchmann, Geflügelte Worte, 32. Auflage Berlin 1972, S. 134
Original: "Der niuwe beseme kert vil wol // ê daz er stoubes werde vol."
„Wer am Freitag lacht, der wird am Sonntag weinen.“
Jean Racine (1639–1699) Autor der französischen Klassik
Les plaideurs I,1
Original franz.: "Tel qui rit vendredi, dimanche pleurera."
„Sonntag, der tödlichste Tag für Gefangene und Einsame.“
Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus
Robert Browning Rabbi ben Ezra
Rabbi Ben Ezra
Original engl.: The best is yet to be, // The last of life, for which the first was made: // Our times are in his hand." - s:Dramatis Personæ/Rabbi Ben Ezra 1864
„Wenn du dir den Kopf kahl scherst, so laß keine Locke für den Sonntag übrig.“
Jean Cocteau (1889–1963) französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf
Hahn und Harlekin (1918); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.286
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Zahme Xenien III
Gedichte, Zahme Xenien (1827)
„Das Leben der Vornehmen ist ein langer Sonntag, […]. Das Leben des Bauern ist ein langer Werktag;“
Georg Büchner Der Hessische Landbote
Der Hessische Landbote, Erste Botschaft. Darmstadt, im Juli 1834. S. 1
Der Hessische Landbote (1834)