"Siddharta", Suhrkamp Verlag Frankfurt, zit. nach der 3. Auflage 1975, S. 80
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seite 93
„Es ist was es ist
sagt die Liebe“
Was es ist http://www.erichfried.de/Was%20es%20ist.htm, in: Es ist was es ist - Liebesgedichte, Angstgedichte, Zorngedichte, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1996, ISBN 9783803131188 Siehe dazu: Was es ist
als er mit einer Laterne in der Hand am hellichten Tage auf dem Marktplatz von Athen war; gemäß Diogenes Laertius, Leben und Meinungen berühmter Philosophen, VI, 41
Original griech.: "ἄνθρωπον ζητῶ."
„Mit Fröhlichkeit und Lachen lassen alte Falten kommen“
„Lächeln, weil das Leben schön ist und es viele Gründe gibt zu lächeln.“
„Die Hauptursache für Unglück ist niemals die Situation, sondern Ihre Gedanken darüber.“
„Der Maler hat das Universum im Kopf und in den Händen.“
„Geschwätz ist jede Konversation mit einem, der nicht gelitten hat.“
Die verfehlte Schöpfung
Ethik, DBW 6 (E), S. 35.
Der Fremde in uns
„Wortspiele sind die höchste Form der Literatur.“
„Ich nenne es nicht einmal Gewalt, wenn es der Selbstverteidigung dient; ich nenne es Intelligenz.“