Stauffenberg kurz vor dem Attentat vom 20. Juli 1944 in einem Gespräch mit der Frau seines Bamberger Regimentskameraden Bernd von Pezold. Nach mündlicher Mitteilung Pezolds in einem Gespräch mit Joachim Kramarz am 17. Mai 1963 zitiert in: Joachim Kramarz, Claus Graf Stauffenberg, 15. November 1907 - 20. Juli 1944, Das Leben eines Offiziers, Frankfurt a.M. 1965, Seite 201 books.google http://books.google.de/books?hl=de&id=M74xAQAAIAAJ&q=%22geschichte+eingehen%22
Favorite Zitate
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„Ganz ehrlich zu sich selbst zu sein, ist eine gute Übung.“
„Gib Unterwürfigkeit vor, um die Arroganz des Gegners anzustacheln.“
„Es wir sogar ein Glas Wasser im Himmel belohnt werden“
Quelle: Bibel
„Mit einem Freund durch die Dunkelheit zu gehen ist besser als allein im Licht zu gehen.“
„Die größte Gefahr für unsere Zukunft ist die Apathie.“
„Eine echte Begegnung kann in einem einzigen Augenblick geschehen.“
Absage an die Verzweiflung
„Phantasie ist die Vorschau auf die kommenden Ereignisse des Lebens.“
„Die ganze Dunkelheit der Welt kann das Licht einer einzelnen Kerze nicht löschen.“
„Du bist das, was du selbst zu sein glaubst.“
„Man muss gesund sein, um klar zu denken, aber man kann tief denken und ziemlich verrückt sein.“
Vom Protest zum Widerstand, in: konkret 5/1968, S. 5. Der Satz ist allerdings nicht von ihr, sondern, wie sie im zitierten Artikel schreibt, von einem "Schwarzen der Black-Power-Bewegung auf der Vietnamkonferenz (...) in Berlin.
„Baby, sagte ich. Ich bin ein Genie. Nur weiß das keiner außer mir.“