„Leck mich im Arsch!
Laßt uns froh sein!
Murren ist vergebens!
Knurren, Brummen ist vergebens,
ist das wahre Kreuz des Lebens,
das Brummen ist vergebens,
Knurren, Brummen ist vergebens, vergebens!
Drum laßt uns froh und fröhlich, froh sein!“

Letzte Aktualisierung 19. August 2019. Geschichte
Themen
leck, leben, kreuz
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Wolfgang Amadeus Mozart62
Komponist der Wiener Klassik 1756 - 1791

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„Kann man das Werden eines schlechten Buches vergeben, dann nur den Ärmsten, welche schreiben, um zu leben.“

—  Molière, Der Menschenfeind

Der Menschenfeind, I, 2 / Alceste
Original franz.: "Si l'on peut pardonner l'essor d'un mauvais livre, // Ce n'est qu'aux malheureux qui composent pour vivre."
Der Menschenfeind

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„Wer nicht den tiefsten Sinn des Lebens // Im Herzen sucht, der forscht vergebens.“

—  Friedrich Von Bodenstedt deutscher Schriftsteller 1819 - 1892

Herz und Geist. In: Die Diskuren. Literarisches Jahrbuch. Wien: Rosner, 1873. S. 185.
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„Vor Ihro Kayserliche Majestät hab ich, wie immer, schuldigen Respect. Er aber, sags ihm, er kann mich im Arsch lecken.“

—  Götz von Berlichingen fränkischer Reichsritter 1480 - 1562

zitiert von Johann Wolfgang von Goethe im Götz von Berlichingen, Dritter Akt, Ausgabe 1773, S. 133

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„Vor Ihro Kayserliche Majestät, hab ich, wie immer schuldigen Respect. Er aber, sags ihm, er kann mich im Arsch lecken.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Jagsthausen / Götz im Götz von Berlichingen, Dritter Akt, Ausgabe 1773, S. 133
Dramen, Götz von Berlichingen (1773)

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„Das Antlitzt der Zeit ist zernichtet. Das Leben ist zerlebt. // Häßlich ist sie, die Zeit. Aber wahr. Sie läßt sich nicht malen, sondern photographieren. Ob sie wahr ist weil sie häßlich ist? Oder häßlich, weil wahr?“

—  Joseph Roth österreichischer Schriftsteller und Journalist 1894 - 1939

Das Antlitz der Zeit, 1.1.1920. In: Werke 1, Das journalistische Werk 1915-1923, Hrsg. Klaus Westermann, Kiepenheuer & Witsch, Köln 1989, S. 215,

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„Man muss sich selber schon lecker finden, wenn man vor 50000 Leuten steht und sich teuer beleuchten läßt. Ich kann mich in Frauen und in Männer verlieben, aber auch in mich selbst.“

—  Udo Lindenberg deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler 1946

auf die Frage, ob er sich noch sexy fühle, Stern Nr. 13/2008 vom 19. März 2008, S. 215

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„Lasst uns dem Leben trauen, weil diese Nacht das Licht bringen musste. Laßt uns dem Leben trauen, weil wir es nicht allein zu leben haben, sondern Gott es mit uns lebt.“

—  Alfred Delp deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer 1907 - 1945

Vigil von Weihnachten in: Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 195
auch zitiert als : "Dem Leben trauen, weil Gott es mit uns lebt." - Motto des 88. Deutschen Katholikentages, 4. bis 8. Juli 1984 in München, zitiert nach: Botschaft von Papst Johannes Paul II. an die Teilnehmer des 88. Katholikentages, Sonntag, 8. Juli 1984, w2.vatican.va https://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/de/speeches/1984/july/documents/hf_jp-ii_spe_19840708_katholikentag.html

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