„Das ist halt wiederum eine Geldheirath, sonst weiter nichts. So möchte ich nicht heirathen; ich will meine Frau glücklich machen und nicht mein Glück durch sie machen. Drum will ichs auch bleiben lassen und meine goldene Freiheit genießen, bis ich so gut stehe, daß ich Weib und Kinder ernähren kann.“

Brief an seinen Vater, "Manheim den 7ten februar 1778", http://dme.mozarteum.at/DME/briefe/letter.php?mid=983&cat=, http://www.zeno.org/nid/20007764634

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 2. Juli 2022. Geschichte
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Komponist der Wiener Klassik 1756 - 1791

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„Für euch sind zwei Dinge // Von köstlichem Glanz: // Das leuchtende Gold // Und ein glänzender Schwanz. // Drum wißt euch, ihr Weiber, // Am Gold zu ergetzen // Um mehr als das Gold // Noch die Schwänze zu schätzen!“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Paralipomenon 52 (Walpurgisnacht) / Satan
Anmerkung
Dramen, Faust – Paralipomena

Citát „Ich will meine Frau glücklich machen, und nicht mein Glück durch sie machen.“
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„Ich will meine Frau glücklich machen, und nicht mein Glück durch sie machen.“

—  Wolfgang Amadeus Mozart Komponist der Wiener Klassik 1756 - 1791

Brief an seinen Vater, 1782, über seine Liebesheirat mit Constanze Weber, zitiert in Focus "Dem Genie auf der Spur

„Wie frei und glücklich Du im Leben bist, hängt davon ab, wie es Dir gelingt, die Probleme zu lösen, die Deinem Glück und Deiner Freiheit im Wege stehen.“

—  Josef Kirschner österreichischer Journalist 1931 - 2016

DIE EGOISTEN-BIBEL; Anleitung fürs Leben, Droemersche Verlagsanstalt Th. Knauer Nachf. München, TB Ausgabe 2002, ISBN 3-426-82327-6, S. 89.

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„Man muss nicht im Rampenlicht stehen, um Erfolge zu genießen.“

—  Hannelore Elsner Deutsche Schauspielerin, Synchronsprecherin und Autorin 1942 - 2019

Stern Nr. 9/2006

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„Ich bin auf jeden Fall eine Frau und ich genieße es.“

—  Marilyn Monroe US-amerikanische Schaupielerin 1926 - 1962

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„Euch gibt es zwei Dinge // So herrlich und groß: // Das glänzende Gold // Und der weibliche Schoß. // Das eine verschaffet, // Das andre verschlingt; // Drum glücklich, wer beide // Zusammen erringt!“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Paralipomenon 52 (Walpurgisnacht) / Satan
Dramen, Faust – Paralipomena

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„[…] das Weib trachtet unendlich mehr danach, glücklich zu machen, als glücklich zu sein;“

—  Bogumil Goltz polnischer humoristisch-pädagogischer Schriftsteller 1801 - 1870

Zur Charakteristik und Naturgeschichte der Frauen, Sechste Auflage, Verlegt von Otto Janke, Berlin 1904, S. 83,

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„Die Emanzipation des Weibes ist das Recht des Kindes.“

—  Hedwig Dohm deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin 1831 - 1919

Die Mutter und die Babies. In: Die Mütter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. S. 24.

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„Ich möchte auch deutlich machen, dass die Würde eines Kindes, die Unverletzlichkeit eines Kindes ein höheres Gut ist als die Frage nach Massenkommunikation.“

—  Ursula von der Leyen deutsche Politikerin, Verteidigungsministerin 1958

über Zugangssperren für kinderpornografische Angebote im Internet, Video vom 25.3.2009, bmfsfj.de http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/BMFSFJ/root,did=121302.html
2009

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„Ist jeder glücklich? Ich möchte, dass jeder glücklich ist. Ich weiß, ich bin glücklich.“

—  Ethel Barrymore US-amerikanische Schauspielerin 1879 - 1959

Letzte Worte, 18. Juni 1959

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„Denn auch nach Freiheit strebt das Weib, wenn nur der Meister da ist, der es führt.“

—  Karl Joël deutscher Philosoph 1864 - 1934

Die Frauen in der Philosophie

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„Glücklich, der einen wahren Freund findet, glücklicher, der in seinem Weibe eine wahre Freundin findet.“

—  Franz Schubert österreichischer Komponist 1797 - 1828

Tagebucheintrag, 1816, zitiert nach: Heinrich Kreissle von Hellborn, Franz Schubert, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1865, S. 105,

„Die echteste Philosophie des Weibes wird immer Religion bleiben.“

—  Karl Joël deutscher Philosoph 1864 - 1934

Die Frauen in der Philosophie

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