„Der Geschmack des Todes ist auf meiner Zunge, ich fühle etwas, das nicht von dieser Welt ist.“

—  Wolfgang Amadeus Mozart, Letzte Worte am 5. Dezember 1791
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Komponist der Wiener Klassik 1756 - 1791
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„Ich fühle eine Armee in meiner Faust - Tod oder Freiheit!“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Die Räuber II, 3 / Moor

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„Wir sind arm, aber mit Geschmack.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778
Der Mann mit den vierzig Talern, Vorwort / Der Alte

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„Mit der Entstehung des Geschmacks begann die Verhässlichung der Welt. Denn man mag, vielleicht aber unwarscheinlich, mit Geschmack eine schöne Wohnung gestalten, gewiss doch keine schöne Welt“

—  Burghart Schmidt deutscher Philosoph 1942
Bild im Ab-wesen - Zu einer Kunsttheorie des Nahezu-Negativen im schwierigen Schein des "Bilderverbots", Edition Splitter : Wien 1996, ISBN 390110918-X, S. 9

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„Nichts in dieser Welt ist sicher, außer dem Tod und den Steuern.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790
Letter to Jean-Baptiste Leroy, 13. November 1789

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„Die Wahrheit lässt sich nach Geschmack gestalten
Denn Wahrheit ist, was alle dafür halten!“

—  Gregory Maguire US-amerikanischer Schriftsteller 1954
Wicked: The Life and Times of the Wicked Witch of the West

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„Das muss man mir nicht sagen. Ich kann es fühlen“

—  Lee Kuan Yew singapurischer Politiker 1923 - 2015
Antwort auf die Frage hin, wenn er nicht mehr gebraucht würde. Quelle:BBC News: Lee Kuan Yew staying on at 80 vom 16. September 2003 abgerufen am 26. Februar 2010

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„Es gibt Männer, die die Beredsamkeit weiblicher Zungen übertreffen. Aber kein Mann übertrifft die Beredsamkeit weiblicher Augen.“

—  Karl Julius Weber deutscher Schriftsteller und Satiriker 1767 - 1832
Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen. 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Scheible, Rieger und Sattler, 1843. S. 83. Google Books

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