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Wolf-Ulrich Cropp Foto

„"Der Tod ist mein Geschäft, am Leben bleiben meine Passion!", sagte der Bestatter.“

Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller

Quelle: Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller: "Fangtage", Arena-Verlag. Würzburg, 1981, ISBN 3-401-3931-8

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„Nicht auf den Morgen warten - es könnte ein letzter Tag sein.“

Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller

Dr. Wolf-Ulrich Cropp ist ein Schriftsteller aus Hamburg, der auch unter einem Pseudonym veröffentlicht. Bisher 28 Bücher, darunter Bestseller.
Quelle: Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller. Aus seinem Werk "Zwischen Hamburg + der Ferne", Verlag Expeditionen, Hamburg, 2022. ISBN 978-3-94797911-68-4

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„Literatur ist für mich immer Seelenfrieden.“

Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller

Quelle: Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller, Aus "Fangtage", Arena Verlag, Würzburg 1981.

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„Ich bin ein einsamer Wolf, doch bisweilen bin ich im Rudel stärker.
Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller“

Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller

Wolf-Ulrich Cropp, Ex-Manager, Schriftsteller. Siehe: wikipedia oder Who's Who.
Quelle: Wolf-U. Cropp: "Alaska-Fieber", Verlag Malik/Piper/National Geographic, ISBN 978-3-492-40007-7, München, 1989. Wikipedia, Who's Who

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„"Mein Trachten: mit Worten Bilder malen - Angedeutetes hörbar machen."
Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller“

Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller

Quelle: Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller, aus seinem Buch: "Im Schatten des Löwen", Verlag DUMONT, Ostfildern 2018, ISBN 978-3-7701-8295-4

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„Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie wiederholt ihre Lehren.“

Richard von Weizsäcker (1920–2015) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland

Quelle: Bulletin der Bundesregierung, "Die Verantwortung der Streitkräfte im demokratischen Staat", Ansprache des Bundespräsidenten in Hannover, Rede bei der Beförderung von Offizieranwärtern zum Leutnant in der Offizierschule des Heeres in Hannover https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/bulletin/die-verantwortung-der-streitkraefte-im-demokratischen-staat-ansprache-des-bundespraesidenten-in-hannover-788460 am 28. Juni 1990

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„Wer die Grünen wählt, der wird sich später mal bitterste Vorwürfe machen.“

Helmut Schmidt (1918–2015) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland

Quelle: im WDR-Originalton https://www1.wdr.de/mediathek/audio/zeitzeichen/audio-gruendung-der-partei-die-gruenen-am--100.html (Minute 07:41 bis 07:48; Memento https://web.archive.org/web/20200623185948/https://wdrmedien-a.akamaihd.net/medp/podcast/weltweit/fsk0/207/2078499/wdrzeitzeichen_2020-01-12_gruendungderparteidiegruenenam1211980_wdr5.mp3) aus dem Jahr 1980 über die Gründung der Partei „Die Grünen“.

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„Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen.“

Helmut Schmidt (1918–2015) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland

Von Schmidt auf Anfrage bestätigt in einem Brief vom 26. Februar 2009 an die Fachschaft Sozialwissenschaften St.-Ursula-Gymnasium Attendorn http://sowi.st-ursula-attendorn.de/tp/tpsmid01.htm. Schmidt will das "damals aber nicht mit Blick auf Willy Brandt formuliert" haben. Ein Jahr später äußerte er im Interview mit Giovanni di Lorenzo, wahrscheinlich habe er den Satz "in einem Interview gesagt. Das muss mindestens 35 Jahre her sein, vielleicht 40. Da wurde ich gefragt: Wo ist Ihre große Vision? Und ich habe gesagt: Wer eine Vision hat, der soll zum Arzt gehen. Es war eine pampige Antwort auf eine dusselige Frage." ( ZEITmagazin 4. März 2010 http://www.zeit.de/2010/10/Fragen-an-Helmut-Schmidt/seite-4)

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„Wenn wir auf Jahrzehnte so weiterfahren wie bisher, dann muss ich für unser Vaterland schwarz sehen.“

Helmut Schmidt (1918–2015) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland

im Gespräch mit Autoren in der Dokumentarreihe "Der Fall Deutschland", Sender Phoenix, 12. Februar 2006, phoenix.de http://www.phoenix.de/24378.htm

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„Wenn man ganz genau hinschaut, dann sieht man, dass die politischen Journalisten eigentlich mehr zur politischen Klasse gehören und weniger zum Journalismus.“

Helmut Schmidt (1918–2015) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland

im Interview mit Giovanni di Lorenzo, ZEITmagazin http://www.zeit.de/2010/13/Schmidt-Kohl-di-Lorenzo/seite-2 25. März 2010 Nr. 13

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„Die Vorstellung, dass eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müsste, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig. Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen.“

Helmut Schmidt (1918–2015) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland

Frankfurter Rundschau, 12. September 1992, S. 8, zitiert in konservativ.de http://www.konservativ.de/epoche/139/epo_139b.htm und linksnet.de http://www.linksnet.de/linkslog/index.php?itemid=431

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„Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen.“

Helmut Schmidt (1918–2015) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland

Die Zeit http://www.zeit.de/2004/18/Deutschland_2fSchmidt_18?page=all, Nr. 18/2004, 22. April 2004

„Zuverlässigkeit heißt nicht, das zu tun, womit andere rechnen, sondern das, worauf sie zählen.“

Walter Jakoby (1958) deutscher Automatisierungstechniker

Quelle: Später beginnt heute. BoD, 2017

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„Helden tun außergewöhnliche Dinge. Was ich getan habe, war nichts Außergewöhnliches. Es war normal.“

Irena Sendler (1910–2008) polnische Krankenschwester, die die Kinder-Sektion des Rats für die Unterstützung der Juden (Żegota) organi…