Friedrich Meinecke (1862–1954) deutscher Historiker und Universitätsprofessor
Die Entstehung des Historismus, 2 Bände, München/Berlin 1936, Bd.1 S.2
Friedrich Meinecke (1862–1954) deutscher Historiker und Universitätsprofessor
Die Entstehung des Historismus, 2 Bände, München/Berlin 1936, Bd.1 S.2
„Auf die Gier folgt oft der Ekel.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 215
„Geh nicht sanft in diese gute Nacht.
Wut, Wut gegen das Sterben des Lichts.“
Dylan Thomas (1914–1953) walisischer Dichter
Heinrich Böll (1917–1985) deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger
Rede zur Eröffnung des neuen Schauspielhauses in Wuppertal im September 1966. DER SPIEGEL 3. Oktober 1966 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46414469.html
„Die Gier ist immer das Ergebnis einer inneren Leere.“
Erich Fromm (1900–1980) deutscher Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe
Die Kraft der Liebe
„Bescheidenheit ist eine Zier,
doch öfter trifft man auf die Gier.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 217
„Alle Weisheit ist im Kern ein Vorliebnehmen.“
Hans Krailsheimer (1888–1958)
Kein Ausweg ist auch einer. Verlag Ernst Heimeran, München 1954
Karl Marx buch Kritik des Gothaer Programms
Kritik des Gothaer Programms, MEW 19, 27
Kritik des Gothaer Programms (1875)
„Bei Microsoft geht es nicht um Gier. Es geht um Innovation und Fairness.“
Bill Gates (1955) US-amerikanischer Unternehmer, Programmierer und Mäzen