„Seien wir auf jeden Fall offen, aber nicht so offen, dass unser Gehirn herausfällt.“
Empfohlene Zitate
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„Ich würde niemals für meinen Glauben sterben, weil ich falsch liegen könnte.“
„Nehmen Sie das Leben nicht zu ernst - Sie werden es niemals lebend verlassen.“
„Alle Welt schimpft auf das Wetter, aber niemand tut etwas dagegen.“
Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, 1969 Heft 1 S. 2 books.google http://books.google.de/books?id=Y00oAAAAMAAJ&q=wetter. Meist angesehen als ein von Charles Dudley Warner überlieferter Ausspruch Mark Twains im Hinblick auf
"A well known American writer said once that, while everybody talked about the weather, nobody seemed to do anything about it."
in einem anonym publizierten Leitartikel im Hartford Courant von 27. August 1897, dessen Redakteur Warner damals war. Am 18. November 1884 hatte es jedoch in einer Veröffentlichung der Chamber of Commerce of the State of New York http://books.google.de/books?id=SQWGAAAAIAAJ&q=dudley+warner geheißen:
"your action reminded me of the observation of my old friend and partner, DUDLEY WARNER, concerning New-England weather – it is a matter about which a great deal is said, but very little done."
In einem Artikel über Warner in der Zeitschrift " The Book Buyer http://books.google.de/books?id=ktwRAAAAYAAJ&q=+%22little+done%22" las man im März 1889:
"The weather in New England," said Mr. Warner "is a matter about which a great deal is said and very little done."
Die erste gedruckte Zuschreibung an Mark Twain erfolgte, soweit ersichtlich 1905 in Sketches of Some Early Shefford Pioneers von John Powell Noyes, p. 13 archive.org https://archive.org/stream/sketchesofsomee00noye#page/12/mode/2up/search/twain:
There were letters printed in favor of the idea in the far away city papers, but as Mark Twain said of complaints about the weather, – "Nothing was done." - nach http://quoteinvestigator.com/2010/04/23/everybody-talks-about-the-weather/
Fälschlich zugeschrieben
„Lassen Sie nicht zu, dass die Schulpflicht Ihre Ausbildung beeinflusst.“
„Der Gescheitere giebt nach! Ein unsterbliches Wort. Es begründet die Weltherrschaft der Dummheit.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 6
Aphorismen
Variante: Der Gescheitere gibt nach! Ein unsterbliches Wort. Es begründet die Weltherrschaft der Dummheit.
„Das Leben ist das schönste Märchen.“
„Das Leben wäre tragisch, wenn es nicht lustig wäre.“
„Ich mag Männer mit Zukunft und Frauen mit Vergangenheit.“
„Philosophie ist die höchste Form, die Musik aufladen kan.“
„Sterben lernen Sie lernen besser zu leben.“
„Es muss immer etwas geben, was dem Guten widerspricht.“
„Freiheit bedeutet, Eigentümer unseres eigenen Lebens zu sein.“
Principles of Penal Law (1838). Übersetzung Vsop.de
("Why should the law refuse its protection to any sensitive being? The time will come when humanity will extend its mantle over everything which breathes." - Principles of Penal Law. From the French of Dumont and the MSS of Bentham. Part III. Chapter XVI Of the Cultivation of Benevolence. p. 562 , in: Works, now first collected under the superintendence of John Bowring. Part II. Edinburgh-London-Dublin 1838.
„Wer meint, die Grenzen der Demokratie zu diktieren, ist kein Demokrat, sondern Diktator.“
Quelle: https://x.com/GGLuthe/status/1920367249967202709?t=O7JzjJLhGExgqJutPwnK8w&s=19