„Liebe Nachwelt! Wenn Ihr nicht gerechter, friedlicher und überhaupt vernünftiger sein werdet, als wir sind bzw. gewesen sind, so soll euch der Teufel holen.“

in "Albert Einstein-The Human Side" 1979, Princeton University Press, S. 159
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theoretischer Physiker 1879 - 1955

Ähnliche Zitate

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„Hol der Teufel das Briefeschreiben! Wenn wir nur beisammen wären!“

—  Katherine Mansfield neuseeländisch-britische Schriftstellerin 1888 - 1923

Briefe

„Es gibt keine vernünftigere Regung als die Liebe.“

—  Marlen Haushofer, buch Die Wand

Die Wand. 2. Auflage. [Hamburg & Düsseldorf]: Claassen, 1968. S. 238

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„Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Kränze.“

—  Friedrich Schiller, Wallensteins Lager

Wallensteins Lager, Prolog
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager

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„Ein Denkmal wird die Nachwelt mir errichten.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860

Unverschämte Verse
Andere

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„Wir tun immer etwas für die Nachwelt; gern würde ich sehen, dass die Nachwelt einmal für uns etwas tut.“

—  Joseph Addison englischer Dichter, Politiker und Journalist 1672 - 1719

The Spectator
"We are always doing something for Posterity, but I would fain see Posterity do something for us." - The Spectator No. 587 (20 August 1714)

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„…werdet lieber etwas anderes, sogar eine alte Jungfer, der Natur schlimmster Fluch, als euch mit einem Narren zusammenzutun.“

—  Daniel Defoe, buch Roxana: The Fortunate Mistress

Roxana. Aus dem Englischen übersetzt von Lore Krüger (1914-2009). 1. Aufl. Berlin, Weimar: Aufbau-Verlag, 1977. S. 12
"'No fool, ladies, at all, no kind of fool, whether a mad fool or a sober fool, a wise fool or a silly fool; take anything but a fool; nay, be anything, be even an old maid, the worst of nature's curses, rather than take up with a fool.'" - The Life of Roxana - en.wikisource

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„Die Dankbarkeit ist die Tugend der Nachwelt.“

—  Kuno Fischer deutscher Philosoph 1824 - 1907

Rede zur akademischen Fichte-Feier, Jena, 19. Mai 1862. In: Akademische Reden, Cotta'scher Verlag, Stuttgart 1862, S. 6,

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„Menschen, die nicht auf ihre Vorfahren zurückblicken, werden auch nicht an ihre Nachwelt denken.“

—  Edmund Burke Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker 1729 - 1797

Betrachtungen über die Französische Revolution
"People will not look forward to posterity, who never look backward to their ancestors." - Reflections on the Revolution in France. 2nd edition. London 1790, p. 47-48 books.google http://books.google.de/books?id=Vn0OAAAAQAAJ&pg=PA247

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„Zum Hassen oder Lieben // Ist alle Welt getrieben, // Es bleibet keine Wahl, // der Teufel ist neutral.“

—  Clemens Brentano deutscher Schriftsteller 1778 - 1842

Es leben die Soldaten, 1813. Aus: Schriften. 2. Band, Weltliche Lieder. Frankfurt am Main: J. D. Sauerländer. 1852. Seite 53.

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„Der Kaffee muss schwarz sein wie der Teufel, heiß wie die Hölle, rein wie ein Engel und süß wie die Liebe.“

—  Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord französischer Diplomat 1754 - 1838

Georg Büchmann: Geflügelte Worte. 19. Aufl. S. 488 susnig.nu http://susning.nu/buchmann/0522.html
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„In einer Monarchie ist nichts gerecht.“

—  Asfa-Wossen Asserate äthiopischer Adliger, Unternehmensberater und deutschsprachiger Autor 1948

Stern Nr. 14/2007 vom 29. März 2007, S. 250

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