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„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

Reinhold Niebuhr (1892–1971) US-amerikanischer Theologe, Philosoph und Politikwissenschaftler

Gelassenheitsgebet in der verbreiteten Übersetzung Theodor Wilhelms aus dessen 1951 unter dem Pseudonym Friedrich Oetinger erschienenen Buch Wendepunkt der politischen Erziehung; oft fälschlich Friedrich Christoph Oetinger zugeschrieben. Siehe Referat von Dr. Eberhard Zwink, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/handschriften/bestand/nachlaesse-und-autographen/oetinger-archiv/gelassenheitsgebet/, 19. Februar 2007. Siehe auch Gelassenheitsgebet <br class="br">Original engl.: &quot;God, give us grace to accept with serenity the things that cannot be changed, courage to change the things that should be changed, and the wisdom to distinguish the one from the other.&quot;

Friedrich Christoph Oetinger zitat: „Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“
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„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

Friedrich Christoph Oetinger (1702–1782) deutscher Theologe und Pietist

siehe Reinhold Niebuhr. Die Zuschreibung an Friedrich Christoph Oetinger ist irrig; sie beruht darauf, dass der Pädagoge Theodor Wilhelm in seinem unter dem Pseudonym &quot;Friedrich Oetinger&quot; veröffentlichten Buch &quot;Wendepunkt der politischen Erziehung&quot; (Stuttgart 1951) das Gelassenheitsgebet als anonymen Text in deutscher Übersetzung zitiert hat. Siehe dazu ein Referat von Dr. Eberhard Zwink, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/handschriften/bestand/nachlaesse-und-autographen/oetinger-archiv/gelassenheitsgebet/, 19. Februar 2007 <br class="br">Fälschlich zugeschrieben

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„Weisheit ist eine Tugend des Alters, und sie kommt wohl nur zu denen, die in ihrer Jugend weder weise waren noch besonnen.“

Hannah Arendt buch Men in Dark Times

"Isak Dinesen": in "Menschen in finsteren Zeiten", Piper 1989, S. 130
Original englisch: "Wisdom is a virtue of old age, and it seems to come only to those who, when young, were neither wise nor prudent." - Schlusssatz des Aufsatzes "Isak Dinesen: 1885-1962". Ursprünglich als Besprechung des Buches "Titania - The Biography of Isak Dinesen" von Parmenia Migel, in: The New Yorker, Heft 44 (11. November 1968), pp. 223-235, überarbeitet sodann in: "Men in Dark Times", Harcourt Brace 1968, pp. 95-109

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„Information ist nicht Wissen, Wissen ist nicht Weisheit, Weisheit ist nicht Wahrheit, Wahrheit ist nicht Schönheit, Schönheit ist nicht Liebe, Liebe ist nicht Musik, Musik ist das Beste.“

Frank Zappa (1940–1993) amerikanischer Musiker

Packard Goose, Album: Joe's Garage Act III. Übersetzung: Benutzer:Hei ber
Original engl.: "Information is not knowledge. Knowledge is not wisdom. Wisdom is not truth. Truth is not beauty. Beauty is not love. Love is not music. Music is the best"

Arthur Schopenhauer zitat: „Meistens belehrt uns erst der Verlust über den Wert der Dinge.“
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„Meistens belehrt uns erst der Verlust über den Wert der Dinge.“

Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena

Aphorismen zur Lebensweisheit
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit
Quelle: Parerga and Paralipomena

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„Zu unserer Besserung bedürfen wir eines Spiegels.“

Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena

Aphorismen zur Lebensweisheit
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit

Cicero zitat: „Oft steckt auch unter schmutziger Kleidung Weisheit.“
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„Oft steckt auch unter schmutziger Kleidung Weisheit.“

Cicero buch Tusculanae disputationes

Tusculanae disputationes (Tuskulanische Gespräche) III, XXIII, 56
Original lat.: "Saepe est etiam sub palliolo sordido sapientia."
In mehreren Quellen vorkommendes Zitat
Tusculanae disputationes (Tuskulanische Gespräche)

Arthur Schopenhauer zitat: „Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen.“
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„Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen.“

Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena

Aphorismen zur Lebensweisheit, Insel Verlag, Frankfurt/M., Leipzig, 1976, S. 198
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit
Variante: Das Schicksal mischt die Karten, wir spielen.

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„Zweifel ist der Weisheit Anfang.“

René Descartes (1596–1650) französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler

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„Weisheit kommt zu uns, wenn sie nichts mehr nützen kann.“

Gabriel García Márquez (1927–2014) kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger

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„Eine kluge Frage ist die Hälfte der Weisheit.“

Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler

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Aristoteles zitat: „Sich selbst zu kennen ist der Anfang aller Weisheit.“
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„Sich selbst zu kennen ist der Anfang aller Weisheit.“

Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph