Zitate über Polizei

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema polizei.

Insgesamt 12 Zitate, Filter:


Heinrich Himmler Foto

„Ich sagte, die erste große Friedensaufgabe ist die Wiederinstandsetzung der gesamten SS und Polizei und die weitere Verschmelzung von SS und Polizei. Die zweite Aufgabe ist die Hereinholung und Verschmelzung der germanischen Völker mit uns. Die dritte Aufgabe ist die Siedlung und Völkerwanderung in Europa, die wir vollziehen. Die Völkerwanderung der Juden werden wir in einem Jahr bestimmt fertig haben; dann wandert keiner mehr. Denn jetzt muss reiner Tisch gemacht werden.“

— Heinrich Himmler deutscher Politiker (NSDAP), MdR und Reichsführer der SS 1900 - 1945
- Quelle: Heinrich Himmler: Geheimreden 1933 bis 1945 und andere Ansprachen. Bradley F. Smith und Agnes F. Peterson, Hg. Frankfurt am Main: Propyläen, 1974, ISBN 3549073054, Rede vor den Oberabschnittsführern und Hauptamtschefs im Haus der Flieger in Berlin am 9.6.1942 S. 159 II

Karl Kraus Foto

„Besser es wird einem nichts gestohlen. Dann hat man wenigstens keine Scherereien mit der Polizei.“

— Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936
Fackel 251/252 43; Sprüche und Widersprüche

Werbung
Karl Kraus Foto
Karl Kraus Foto

„Der Skandal fängt an, wenn die Polizei ihm ein Ende macht.“

— Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936
Fackel 263 27-28; Sprüche und Widersprüche

Heribert Rech Foto

„Wenn sich Mütter mit den Kindern der Polizei in den Weg stellen, dann müssen sie eben auch mit körperlicher Gewalt weggebracht werden“

— Heribert Rech deutscher Politiker, MdL, Innenminister des Landes Baden-Württemberg 1950
am 1. Oktober 2010 im ZDF-Interview zum Polizeieinsatz bei Stuttgart 21 am 30. September 2010, zdf. de

Ludwig von Mises Foto
Wilhelm Waiblinger Foto

„Italiener! Das lautet soviel als Hanswurst! Was ist das für ein Schlaraffenland! Ohne vernünftige Gesetze, ohne Polizei, ohne Erziehung, in den Händen des Clerus, ohne Fleiß und Arbeitsamkeit, und für den Fremden ohne alle Bequemlichkeit!“

— Wilhelm Waiblinger deutscher Dichter und Schriftsteller 1804 - 1830
Die Briten in Rom (1828). Aus: Gesammelte Werke, hg. von H. v. Canitz. 1. Band, 3. Gesammtauflage. Pforzheim: J. M. Flammer, 1859. S. 182. Google Books

Werbung
Leo Tolstoi Foto
Max Frisch Foto
Eugen Richter Foto
Ernst Benda Foto

„Einen Staat, der mit der Erklärung, er wolle Straftaten verhindern, seine Bürger ständig überwacht, kann man als Polizeistaat bezeichnen. Den Polizei- oder Überwachungsstaat wollen wir nicht. Aber wir wollen, dass der Staat seine Sicherheitsaufgaben angemessen erfüllt.“

— Ernst Benda deutscher Jurist, Politiker (CDU), MdA, MdB und Präsident des Bundesverfassungsgerichts 1925 - 2009
zur Vorratsdatenspeicherung im Interview mit tagesschau. de, 5. Juni 2007, tagesschau. de