„Aus Bequemlichkeit suchen wir nach Gesetzen.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Fragmente
Fragmente
Die Briten in Rom (1828). Aus: Gesammelte Werke, hg. von H. v. Canitz. 1. Band, 3. Gesammtauflage. Pforzheim: J. M. Flammer, 1859. S. 182.
„Aus Bequemlichkeit suchen wir nach Gesetzen.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Fragmente
Fragmente
„Kriminelle sterben nicht durch die Hand des Gesetzes. Sie sterben durch die Hand anderer Männer.“
George Bernard Shaw (1856–1950) irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist
„Lesen heißt durch fremde Hand träumen.“
Fernando Pessoa (1888–1935) portugiesischer Dichter und Schriftsteller
Andreas Weber (1967) deutscher Biologe, Philosoph, Publizist
Alles fühlt : Mensch, Natur und die Revolution der Lebenswissenschaften. - Berlin : Berlin Verlag, 2007 ISBN 3-8270-0670-8 - Seite 34. - Zitiert bei ANU
Alice Schwarzer (1942) deutsche Publizistin und Frauenrechtlerin
zitiert in: Von Cowboys, Soldatinnen und Engeln. http://www.faz.net/print/Feuilleton/Von-Cowboys,-Soldatinnen-und-Engeln, Frankfurter Allgemeine Zeitung / Sonntagszeitung vom 28.4.2008, S. 38
„Ich bin nicht gegen die Polizei; Ich habe nur Angst vor ihnen.“
Alfred Hitchcock (1899–1980) britischer Filmregisseur und -produzent
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 11507 ff. / Faust
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Erziehung ist Erziehung zur Freiheit.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Das Staatspapier des Herzens. Fragmente und Aphorismen. Hg. von Werner Ehrenforth. Köln: Bund-Verlag, 1987. ISBN 3-7663-3036-5. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/1679/1
„Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei.“
Gustav Mahler (1860–1911) österreichischer Komponist und Dirigent
Alfred Roller: Mahler und die Inszenierung. In: Musikblätter des Anbruch 2 (1920), S. 273; zitiert nach: Karl Josef Müller: Mahler. Leben – Werke – Dokumente. Piper, München 1988, ISBN 3-492-18264-X, S. 316.