Empfohlene Zitate
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„Warum denn warten // Von Tag zu Tag? // Es blüht im Garten // Was blühen mag.“

Klaus Groth (1819–1899) Niederdeutscher Lyriker und Schriftsteller

Komm bald! In: Gesammelte Werke, Vierter Band, Verlag von Lipsius & Tischer, Kiel und Leipzig 1909, S. 339,

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„Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich hat, ist ein Sklave.“

Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches

I, Aph. 283
Menschliches, Allzumenschliches

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„Mögest du alle Tage deines Lebens leben.“

Jonathan Swift (1667–1745) englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker

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„Wir hören nicht auf zu spielen, weil wir alt werden, wir werden alt, weil wir aufhören zu spielen.“

Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann

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„Wer sich zum Schaf macht, den fressen die Wölfe.“

Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann

Albert Einstein zitat: „Phantasie/Vorstellungskraft ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt […]“
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„Phantasie/Vorstellungskraft ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt […]“

Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker

Original engl.: "Imagination is more important than knowledge. For knowledge is limited […].") - "What Life Means to Einstein", The Saturday Evening Post, 26. Oktober 1929, zitiert nach :en:Albert Einstein#Viereck interview (1929
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Variante: Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.

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„Trau keinem Wolf auf wilder Heiden // Auch keinem Juden auf seine Eiden // Glaub keinem Papst auf sein Gewissen // Wirst sonst von allen Drein beschissen.“

Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer

Von den jüden und iren lügen, 1543; Nachzitiert durch Elvira Bauer: "Trau keinem Fuchs auf grüner Heid und keinem Jud bei seinem Eid!", Ein Bilderbuch für Groß und Klein, 1936
Von den jüden und iren lügen, 1543

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„[...] du aber, liebe Jugend, sollst wachen und schaffen und dir ein Haus bauen aus Rosen und es mit Lilien decken, so lange dir Rosen und Lilien blühen.“

Achim von Arnim (1781–1831) deutscher Dichter der Heidelberger Romantik

Armuth, Reichthum, Schuld und Buße der Gräfin Dolores, Erster Band, in der Realschul Buchhandlung, Berlin, Erste Abtheilung, Achtes Kapitel, S. 54, books.google.de https://books.google.de/books?id=E25KAAAAcAAJ&pg=PA54&dq=%22liebe+Jugend,+sollst+wachen+und+schaffen%22,

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„Die Forderung, geliebt zu werden, ist die größte der Anmaßungen.“

Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches

I, Aph. 523
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„Dort, wo die Kultur vom Kultus, von der Gottesverehrung abgekoppelt wird, erstarrt der Kult im Ritualismus und die Kultur entartet.“

Joachim Meisner (1933–2017) deutscher Geistlicher, Erzbischof des Erzbistums Köln, Kardinal

Bei der Einweihung des neuen Kunstmuseums Kolumba, 14. September 2007 im Kölner Dom, nzz.ch http://nzz.ch/nachrichten/international/meisner_erzbischof_1.555280.html, 14. September 2007