Die Stadt Lucca, Kapitel I
Reisebilder, Die Stadt Lucca
Heinrich Heine Zitate und Sprüche
„Verfolgung der Andersdenkenden ist überall das Monopol der Geistlichkeit.“
Reisebilder, Vierter Theil, Englische Fragmente, IX. Die Emanzipation. DHA, Bd. 7/1, Seite 255, germazope.uni-trier.de http://germazope.uni-trier.de/Projects/HHP/searchengine/werke/baende/D07/enterdha?pageid=D07S0255&bookid=D07&lineref=Z24&mode=2&textpattern=Monopol&firsttid=0&widthgiven=30
Reisebilder, Englische Fragmente
Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland. 3. Buch http://www.zeno.org/nid/20005029740
Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland
Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland. 3. Buch http://www.zeno.org/nid/20005029740
Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland
Zu Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland. 1. Buch http://www.zeno.org/nid/20005029724
Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland
Französische Zustände, Artikel I, www.zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Heine,+Heinrich/Essays+II%3A+%C3%9Cber+Frankreich/Franz%C3%B6sische+Zust%C3%A4nde/Artikel+1
Französische Zustände
HSA Bd. 20, Brief Nr. 235: Heinrich Heine an Karl August Varnhagen von Ense, 19. Oktober 1827, Seite 302
Briefe, Gedichte, Sonstige
Die schlesischen Weber
Briefe, Gedichte, Sonstige
„Die Handlungen eines Furchtsamen, wie die eines Genies, liegen außerhalb aller Berechnungen.“
Französische Zustände
Briefe, Gedichte, Sonstige
„Die Religion kann nie schlimmer sinken, als wenn sie solchermaßen zur Staatsreligion erhoben wird.“
zitiert bei: W. Beutin, „Heinrich Heine“, S. 210, in: „2000 Jahre Folter im Namen Gottes“, 1998, S. 136
Briefe, Gedichte, Sonstige
„Die Verleumdung, das freche Gespenst, setzt sich auf die edelsten Gräber.“
Englische Fragmente
Briefe, Gedichte, Sonstige
„Es gibt zwei Sorten Ratten: // Die hungrigen und satten.“
Zeitgedichte, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/heine/gedichte/hh000157.htm
Briefe, Gedichte, Sonstige
Gedicht 2 aus 'Heimkehr', 1823-24, bekannt als 'Die Lore-Lei
Briefe, Gedichte, Sonstige
Variante: Ich weiss nicht, was soll es bedeuten,
Dass ich so traurig bin;
Ein Märchen aus alten Zeiten,
Das kommt mir nicht aus dem Sinn.
„Wenn es den Kaiser juckt, so müssen die Völker sich kratzen.“
Letzte Gedichte, Kobes
Briefe, Gedichte, Sonstige
The Romantic School (1836)
The Romantic School (1836)
„Die Stadt selbst ist schön, und gefällt einem am besten, wenn man sie mit dem Rücken ansieht.“
In Die Harzreise, über Göttingen
Reisebilder, Die Harzreise
Quelle: Deutschland. Ein Wintermährchen, Caput III, Strophe 7, S. 288
Buch der Lieder
Quelle: Buch der Lieder, Junge Leiden, An meine Mutter, B. Heine, Sonette I, Verse 1-4, S. 92
Deutschland. Ein Wintermährchen, Caput IX, Strophe 2, S. 322
Deutschland. Ein Wintermärchen (1844), Deutschland. Ein Wintermärchen
Vorwort, Deutschland. Ein Wintermährchen, S. VIII
Deutschland. Ein Wintermärchen (1844), Vorwort (nur Teil der Separatausgabe)
Vorwort, Deutschland. Ein Wintermährchen, S. IX f.
Deutschland. Ein Wintermärchen (1844), Vorwort (nur Teil der Separatausgabe)
Vorwort, Deutschland. Ein Wintermährchen, S. VIII
Deutschland. Ein Wintermärchen (1844), Vorwort (nur Teil der Separatausgabe)
„Armut ist das Los der großen Menschheitshelfer.“
Briefe, Gedichte, Sonstige
Quelle: Kommunismus, Philosophie und Klerisei. Paris, den 15. Juni 1843. Anhang zu Französische Zustände. In: Heinrich Heine’s gesammelte Werke. Sechster Band, 1887 GoogleBooks https://books.google.de/books?id=oHY6AQAAMAAJ&pg=PA435&dq=Armut