„Sag mir, was bedeutet der Mensch?
Woher ist er kommen? Wo geht er hin?
Wer wohnt dort oben auf goldenen Sternen?“

Poems of Heinrich Heine

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Heinrich Heine103
deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856

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„Frag mich nicht, woher ich komme, //Sag, du freust dich, mich zu sehen.“

—  Sven Regener deutscher Musiker und Schriftsteller 1961

Mittelpunkt der Welt, Universal, 30.September 2005

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„niemand soll mir sagen: ›da oben gehört der Mensch nicht hin‹. Denn der Mensch gehört überall dahin, wo er hin will.“

—  Wernher von Braun deutsch-amerikanischer Raketentechniker und Raumfahrtpionier 1912 - 1977

Zitiert in: Das große Jugendbuch 1960, Reader's Digest, S. 81, hier nach Christiane Rösch und Isa Sammet: Möglichkeiten und Grenzen der stationären Behandlung narzisstischer Persönlickeitsstörungen, in Dammann, Sammet, Grimmer: Narzissmus. Theorie, Diagnostik, Therapie. Kohlhammer 2012, books.google https://books.google.de/books?id=P_d3DwAAQBAJ&pg=PT184&dq=gehört
Original engl.: "don't tell me that man doesn't belong out there. Man belongs wherever he wants to go" - Time Magazine, 17. Februar 1958 time.com http://content.time.com/time/subscriber/article/0,33009,862899-9,00.html

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„"Es geht nicht darum, wer zuerst auf dem Gipfel ist, sondern dass alle dort oben ankommen." Eröffnungsrede am WEF 2000,“

—  Adolf Ogi Schweizer Politiker (SVP) 1942

http://www.20min.ch/finance/news/story/-Das-WEF-wird-ueberschaetzt--14124040 20min.ch

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„Am Morgen gestorben, am Abend geboren, das ist das Geschick des Menschen - gleich den Schaumblasen auf dem Wasser. Und dieser Mensch, der geboren wird und stirbt, wer weiß schon, woher er kommt, wohin er geht?“

—  Kamo no Chōmei japanischer Dichter 1155 - 1216

in Aufzeichnungen aus meiner Hütte, aus dem Japanischen von Nicola Liscutin, Insel Verlag, 2011, ISBN 978-3-458-17527-8, S.7-8.
Zitat
Original: "あしたに死し、ゆふべに生るゝならひ、たゞ水の泡にぞ似たりける。知らず、生れ死ぬる人、いづかたより來りて、いづかたへか去る。" - vollständige Textausgabe http://www.aozora.gr.jp/cards/000196/files/975_15935.html bei Aozora Bunko
Variante: "Am Morgen stirbt der eine, am Abend wird der andere geboren - dieses Schicksal ist den Schaumblasen auf dem Wasser fürwahr gleich. Man weiß nicht woher sie kommen, wohin sie gehen, die Menschen, die geboren werden und sterben." - in Nelly Naumann, Wolfram Naumann: Die Zauberschale. Erzählungen vom Leben japanischer Damen, Mönche, Herren und Knechte. Deutscher Taschenbuch Verlag (dtv), München, 1990, Kapitel: Aufzeichnungen aus den zehn Fuß im Geviert meiner Hütte, ISBN 3-423-11296-4, S. 255

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„Egal wer du bist, egal was du getan hast, egal woher du kommst, du kannst dich immer ändern, eine bessere Version von dir werden.“

—  Madonna US-amerikanische Sängerin, Autorin, Model, Schauspielerin, Produzentin und Stilikone 1958

„Ist es denn wahr, was uns die andern sagen, // Daß wir hier wirklicher sind als oben im Licht?“

—  Hans Egon Holthusen deutscher Autor 1913 - 1997

Mein Leben mein Tod. Aus: Labyrinthische Jahre. München: Piper, 1952. S. 44

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„Verrückt ist wer seinem Herrn widersprechen will // auch wenn er sagen sollte, den Tag voller Sterne // gesehen zu haben und um Mitternacht die Sonne.“

—  Ludovico Ariosto italienischer Dichter der Renaissance 1474 - 1533

aus Satire, Satira I. Übersetzung: Nino Barbieri
(Original ital.: "Pazzo chi al suo signor contradir vole, // se ben dicesse c’ha veduto il giorno // pieno di stelle e a mezzanotte il sole."- Wikisource it - Satire http://it.wikisource.org/wiki/Satire_%28Ariosto%29/Satira_I

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„Was hoch geht muss auch wieder runter kommen.“

—  Isaac Newton englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter 1643 - 1727

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„Wenn man das, was man wünscht, unwichtig nimmt, das, wass man hasst, wichtig nimmt, woher soll dann das, was man wünscht, kommen?“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 402

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„Wer nach den Sternen reisen will, der sehe sich nicht nach Gesellschaft um.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

Tagebücher 1, 1201 (1838). S. 225.
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„Ich sage dir, Lucilius: in uns wohnt ein heiliger Geist, ein Beobachter und Wächter alles Guten und Bösen an uns. Dieser behandelt uns so, wie wir ihn behandelt haben. Niemand aber ist ein guter Mensch ohne Gott.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

(lat) Ita dico, Lucili: sacer intra nos spiritus sedet, malorum bonorumque nostrorum observator et custos; hic prout a nobis tractatus est, ita nos ipse tractat. Bonus vero vir sine deo nemo est.
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), IV, XLI, 2

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