„Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute.“

Neuer Frühling, 1830
Briefe, Gedichte, Sonstige

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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gemüt
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Heinrich Heine103
deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856

Ähnliche Zitate

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„Des Menschen Gemüt ist sein Geschick.“

—  Ferdinand Lassalle deutscher Schriftsteller und Politiker 1825 - 1864

Die Philosophie des Herakleitos, des Dunklen, Bd. 2

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„Das Gemüt hat mehr Mängel als der Verstand.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680

Reflexionen

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„Aufgeregte Gemüter zittern vor Hoffnung und Furcht.“

—  Ovid, Fasti

Festkalender (Fasti) Buch III, 362
Original lat.: "sollicitae mentes speque metuque pavent."

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„jedes Übermaß muß gefährlich werden, selbst ein Übermaß von Gemüt.“

—  Wilhelm Raabe deutscher Prosaautor 1831 - 1910

Der Hungerpastor, 21. Kapitel, S. 478, ,
Der Hungerpastor (1863)

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„Die wahre Ruhe der Gemüter // Ist Tugend und Genügsamkeit.“

—  Christian Fürchtegott Gellert Philosoph der Aufklärung, deutscher Dichter 1715 - 1769

Zufriedenheit mit seinem Zustande http://www.zeno.org/Literatur/M/Gellert,+Christian+F%C3%BCrchtegott/Gedichte/Geistliche+Oden+und+Lieder/Zufriedenheit+mit+seinem+Zustande. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 269

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„Ein gutes Gedicht ist das eindringendste Mittel der Belebung des Gemüts.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 68, BA 197
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)

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„Väter, Eltern! Was uns mangelt, auf, laßt es uns unsern Kindern geben, verschaffen. […] Laßt uns von unsern Kindern lernen; laßt uns den leisen Mahnungen ihres Lebens, den stillen Forderungen ihres Gemütes Gehör geben! Kommt, lasst uns mit unseren Kindern leben!“

—  Friedrich Fröbel deutscher Pädagoge 1782 - 1852

Die Menschenerziehung. In: Hoffmann, E. (Hrsg.): Fröbel. Ausgewählte Schriften, Bd. 2 , Godesberg u.a.: Küpper, 1951. S. 56.

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„Dummheit, die man bei anderen sieht, wirkt meist erhebend aufs Gemüt.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Dummheit, die man bei den anderen sieht, S. 871
Spricker - Aphorismen und Reime

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„Manchmal befürchte ich, dass es keine Menschen einfachen Gemütes mehr gibt.“

—  Katherine Mansfield neuseeländisch-britische Schriftstellerin 1888 - 1923

Briefe

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„Und eine einzige Tugend fordert mein Gemüte // Von jeglichem Geschöpf, die leichteste: die Güte.“

—  Carl Spitteler Schweizer Dichter und Schriftsteller 1845 - 1924

Olympischer Frühling, V, Dritter Gesang: Die Menschen. Zürich: Artemis Verlag, 1945. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=2688&kapitel=33&cHash=4b918cb0b8olym503#gb_found

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„Die Erfindungsgabe des Menschen ist eng beschränkt; das schöpferische Gemüt kann nur mit Gegebenem arbeiten.“

—  Houston Stewart Chamberlain englisch-deutscher Schriftsteller und Kulturphilosoph 1855 - 1927

Grundlagen des 19. Jahrhunderts

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„Es wird dem glücklichen Gemüte zugesprochen, wenn wir die ganze Lebenszeit mit einen gesunden Geist in einem gesunden Körper durchlaufen können.“

—  Baruch Spinoza niederländischer Philosoph des Rationalismus 1632 - 1677

Ethik, Buch V, "Über die Macht des Verstandes oder die menschliche Freiheit", Lehrsatz 39
Original lat.: "Id felicitati tribuitur, quod totum vitæ spatium mente sana in corpore sano percurrere potuerimus."
Ethik, Buch V, Über die Macht des Verstandes oder die menschliche Freiheit

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„Nicht die Kraft und Feinheit der vornehmen Köpfe sollte künftig den Ton angeben dürfen, sondern die Geistesträgheit und das schmachtende Gemüt des Plebejers.“

—  Walter F. Otto deutscher Klassischer Philologe 1874 - 1958

Der Geist der Antike und die christliche Welt, Bonn 1923, S. 75

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„So lange also die Eitelkeit der menschlichen Gemüter noch mächtig sein wird, so lange wird sich das Vorurteil auch erhalten, d. i. es wird niemals aufhören.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte, A VIII
Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte (1746)

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„Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volkes.“

—  Karl Marx, buch Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie

Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 378 http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_378.htm#S378, 1844
Deutsch-Französische Jahrbücher (1844), Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung (1844)

„Man wills oft nicht wissen, aber wahr ist's, daß Mancher, der durch Irrthum die Gemüter in Gährung bringt, sich mehr Verdienst erwirbt, als Mancher, der immer die Wahrheit sagt.“

—  Carl Nicolaus Kähler Theologe und Heimatforscher 1804 - 1871

Schleswig-Holsteinisches Schulblatt, Jg. 1, 1839, S. VI

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