„Man kann sein Geld nicht schlechter anlegen, als in ungezogenen Kindern.“
Der Philosoph wie der Hausbesitzer, S. 875
Spricker - Aphorismen und Reime
„Man kann sein Geld nicht schlechter anlegen, als in ungezogenen Kindern.“
Der Philosoph wie der Hausbesitzer, S. 875
Spricker - Aphorismen und Reime
„Um klug genug zu sein, um all das Geld zu bekommen, muss man dumm genug sein, es zu wollen.“
Brief an seine Frau, "Berlin den 23:t Maÿ 1789", http://dme.mozarteum.at/DME/briefe/letter.php?mid=1672&cat=
„Leiden ist wie Geld. Es kursiert von Hand zu Hand. Wir geben weiter, was wir empfangen.“
Der achte Schöpfungstag, von Illinois nach Chile
„Geld ist wie ein Arm oder ein Bein: Verwenden Sie es oder verlieren Sie es.“
Ein idealer Gatte, 1. Akt / Mrs. Cheveley
Original engl.: "Even you are not rich enough, Sir Robert, to buy back your past. No man is.")
Meist zitiert als: "Niemand ist so reich, sich seine Vergangenheit zurückzukaufen" ("No man is rich enough to buy back his past."
Ein idealer Gatte - An Ideal Husband
„Es gibt nur eine Gesellschaftsschicht, die mehr ans Geld denkt als die Reichen: die Armen.“
Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Original engl.: "There is only one class in the community that thinks more about money than the rich, and that is the poor."
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism
Brief an K. Martens, 26. Dezember 1899
Briefe
A Treatise on Monetary Reform, Monetary Realist Society 1982, S. 5
Original engl.: "[..] I am sanguine in the belief of the possibility that we may one day become a great commercial and flourishing nation. But if in the pursuit of the means we should unfortunately stumble again on unfunded paper money or any similar species of fraud, we shall assuredly give a fatal stab to our national credit in its infancy."
„Geld passt in jedes Türschloss, sogar in das von verschlossenen Herzen.“
Die Wahrheit lügt in der Mitte, S. 39
Die Wahrheit lügt in der Mitte
„Nationalökonomie ist, wenn die Leute sich wundern, warum sie kein Geld haben.“
"Kurzer Abriß der Nationalökonomie", in: "Die Weltbühne", 15. September 1931, S. 393
Die Weltbühne
„Der Geist denkt, das Geld lenkt: […].“
Der Untergang des Abendlandes, Zweiter Band, S. 502,
Der Untergang des Abendlandes (1918/1922), Zweiter Band: Welthistorische Perspektiven (1922)