Empfohlene Zitate
seite 81

Friedrich Nietzsche Foto
Karl Marx Foto

„Proletarier aller Länder, vereinigt euch“

Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist

"Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern" - Schlusssatz des Kommunistischen Manifests von 1848 und 11. These über Feuerbach (redigiert durch Friedrich Engels)

Carl R. Rogers Foto
Walt Whitman Foto
Franz von Assisi Foto
Francis Scott Fitzgerald Foto
Anne Frank Foto
Isaac Asimov Foto

„Schreiben bedeutet für mich einfach, durch meine Finger zu denken.“

Isaac Asimov (1920–1992) US-amerikanischer Biochemiker und Science-Fiction-Schriftsteller

Don Marquis Foto

„Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie.“

Don Marquis (1878–1937) US-amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Journalist

zitiert bei Julia Schramm: Klick mich. Bekenntnisse einer Internet-Exhibitionistin. Knaus 2012. Dank books.google http://books.google.de/books?id=_WBj7eXPU0AC&amp;pg=PT52&amp;dq=marquis <br class="br">Original engl.: &quot;If you make people think they&#x27;re thinking, they&#x27;ll love you; but if you really make them think, they&#x27;ll hate you.&quot; - Zitiert in THE VOLTA REVIEW 1934 p.574 books.google http://books.google.de/books?id=qWE4AQAAIAAJ&amp;q=hate, Clifton Fadiman: The American Treasury 1455-1955 (New York 1955) p. 997 http://books.google.de/books?id=PEQ4AAAAIAAJ&amp;q=really+make+them und Hugh Rawson, Margaret Miner: The Oxford Dictionary of American Quotations (2006) p. 431 #5 http://books.google.de/books?id=whg05Z4Nwo0C&amp;pg=PA431&amp;dq=mehitabel aus archy and mehitabel (1927)

Stefan M. Gergely Foto

„Hass quillt,
Träne stillt.“

Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 283

Stefan M. Gergely Foto

„Unterlassen ist stilles Hassen.“

Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 146

Stefan M. Gergely Foto

„Hassen ist einfacher als lieben,
weil man beim Hassen nichts hergeben muss.“

Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 206

Hermann Bahr Foto

„Wer so viel Hass, Neid, Verleumdung, Wut, Liebe, Bewunderung und Streit erntete wie Karl May, verdiente es schon um dieser Kraft willen, gehört zu werden.“

Hermann Bahr (1863–1934) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker sowie Theater- und Literaturkritiker

Deutsche Montags-Zeitung, 3 (1912) #30, 2. (22.7.1912)

Stefan M. Gergely Foto

„Warum ist der Hass
ansteckender als die Liebe?“

Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 207

Friedrich Heinrich Jacobi Foto

„Wir können aus Vorsatz weder lieben noch hassen, wohl aber mit Vorsatz.“

Friedrich Heinrich Jacobi (1743–1819) deutscher Philosoph

Werke 6 S. 143.
Fliegende Blätter

Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Der Haß ist parteiisch, aber die Liebe ist es noch mehr.“

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker

Die Wahlverwandtschaften I, 13
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)

Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Der Hass ist ein aktives Missvergnügen, der Neid ein passives; deshalb darf man sich nicht wundern, wenn der Neid so schnell in Hass übergeht.“

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker

Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

Johann Jakob Engel Foto

„Furcht macht verächtlich, und Verachtung ist gefahrvoller als Haß.“

Johann Jakob Engel (1741–1802) deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker

Sicherheit. Aus: Schriften, Dritter Band: Der Fürstenspiegel. Berlin: Myliussisch, 1802. S. 332.

Ludwig Börne Foto

„Es ist leicht den Haß, schwer die Liebe, am schwersten Gleichgültigkeit zu verbergen.“

Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker

Das Staatspapier des Herzens. Fragmente und Aphorismen. Hg. von Werner Ehrenforth. Köln: Bund-Verlag, 1987. ISBN 3-7663-3036-5. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&amp;xid=217&amp;kapitel=1#gb_found