„Das ist Literatur. Flucht vor der Wirklichkeit.“
Zitate aus Gesprächen zwischen Gustav Janouch und Franz Kafka
„Das ist Literatur. Flucht vor der Wirklichkeit.“
Zitate aus Gesprächen zwischen Gustav Janouch und Franz Kafka
„Wortspiele sind die höchste Form der Literatur.“
„Gute Literatur wirkt da, wo sie entsteht: in uns.“
„Je länger man vor der Tür zögert, desto fremder wird man.“
Heimkehr. In: Gesammelte Schriften, Band 5, Hrsg. Max Brod, Schocken Books, New York 1946, S. 140 books.google.de https://books.google.de/books?id=nzkjzmJtU40C&q=%22Je+l%C3%A4nger+man+vor+der+T%C3%BCr+z%C3%B6gert%22
Andere Werke
„Manches Buch ist wie ein Schlüssel zu unbekannten Räumen innerhalb des eigenen Schlosses.“
Quelle: https://www.google.de/books/edition/Briefe%201902%201924/R1YoAQAAMAAJ?hl=de&gbpv=1&bsq=s%C3%A4len S. 20 google.de/books
https://homepage.univie.ac.at/werner.haas/1903/br03-002.htm
„Liebe ist, daß Du mir das Messer bist, mit dem ich in mir wühle.“
An Milena, Prag, 14. September 1920. In: Brief an Milena, Fischer, 1966, S. 172
Briefe
„Das Gute ist in gewissem Sinne trostlos.“
30*, S. 230
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg
Tagebücher 1910-1923 S. Fischer Taschenbuch Verlag 1346 Frankfurt a. M., 1973, S. 39
Tagebücher
„Was ich geleistet habe, ist nur ein Erfolg des Alleinseins.“
Tagebücher, 21. Juli 1913. In: Tagebücher 1910-1923, Hrsg. Max Brod, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3436023515, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/tagebucher-19101923-9759/5
Tagebücher
„Er hat teuer bezahlt, sehr teuer, für seine Pfeife.“
Schloss Bubenburg in Fügen (Österreich)
„Wenn die Vertreter der Kirche Christen sind, dann bin ich kein Christ; und umgekehrt.“
Tagebücher, 1890
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
Das häßliche Mädchen. Berlin: Volk und Welt, 1979. S. 23
„Ich pfeife auf die Intelligenz: Ich wäre durchaus zufrieden, wenn ich viel Instinkt hätte.“
Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch