Empfohlene Zitate
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„Das ist Literatur. Flucht vor der Wirklichkeit.“

Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller

Zitate aus Gesprächen zwischen Gustav Janouch und Franz Kafka

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„Wahrheit ist unteilbar, kann sich also selbst nicht erkennen; wer sie erkennen will, muß Lüge sein.“

80*, S. 240
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg

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„Je länger man vor der Tür zögert, desto fremder wird man.“

Heimkehr. In: Gesammelte Schriften, Band 5, Hrsg. Max Brod, Schocken Books, New York 1946, S. 140 books.google.de https://books.google.de/books?id=nzkjzmJtU40C&q=%22Je+l%C3%A4nger+man+vor+der+T%C3%BCr+z%C3%B6gert%22
Andere Werke

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„Manches Buch ist wie ein Schlüssel zu unbekannten Räumen innerhalb des eigenen Schlosses.“

Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller

Quelle: https://www.google.de/books/edition/Briefe%201902%201924/R1YoAQAAMAAJ?hl=de&gbpv=1&bsq=s%C3%A4len S. 20 google.de/books

https://homepage.univie.ac.at/werner.haas/1903/br03-002.htm

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„Liebe ist, daß Du mir das Messer bist, mit dem ich in mir wühle.“

Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller

An Milena, Prag, 14. September 1920. In: Brief an Milena, Fischer, 1966, S. 172
Briefe

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„Das Gute ist in gewissem Sinne trostlos.“

30*, S. 230
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg

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„Was ich geleistet habe, ist nur ein Erfolg des Alleinseins.“

Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller

Tagebücher, 21. Juli 1913. In: Tagebücher 1910-1923, Hrsg. Max Brod, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3436023515, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/tagebucher-19101923-9759/5
Tagebücher

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„Er hat teuer bezahlt, sehr teuer, für seine Pfeife.“

Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
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„Das Beste, was wir auf der Welt tun können, ist Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen.“

Johannes Bosco (1815–1888) italienischer Priester und Ordensgründer

Schloss Bubenburg in Fügen (Österreich)

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„Wenn die Vertreter der Kirche Christen sind, dann bin ich kein Christ; und umgekehrt.“

Tagebücher, 1890
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)

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„Geld! Eine Flasche Wein und eine gute Zigarre, das ist alles, was der Mensch braucht. Auf alles andere kann er pfeifen.“

Bernhard Kellermann (1879–1951) deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV

Das häßliche Mädchen. Berlin: Volk und Welt, 1979. S. 23

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„Ich pfeife auf die Intelligenz: Ich wäre durchaus zufrieden, wenn ich viel Instinkt hätte.“

Jules Renard (1864–1910) französischer Schriftsteller

Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch