„Lass die Einbildung schwinden, und es schwindet die Klage, dass man dir Böses getan.“
Mark Aurel buch Selbstbetrachtungen
Selbstbetrachtungen IV, 7
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema einbildung, bildung, welt, menschen.
„Lass die Einbildung schwinden, und es schwindet die Klage, dass man dir Böses getan.“
Mark Aurel buch Selbstbetrachtungen
Selbstbetrachtungen IV, 7
„Lass die Einbildung schwinden, und es schwindet die Klage, dass man dir Böses getan.“
Marc Aurel (121–180)
Selbstbetrachtungen
„Die schönste Welt wird immer durch Einbildung betreten.“
Helen Keller (1880–1968) amerikanische Schriftstellerin
Donatien Alphonse François de Sade buch Die 120 Tage von Sodom
Die 120 Tage von Sodom, Die bibliophilen Taschenbücher, Dortmund 1979, S.139
Die 120 Tage von Sodom (1785)
„Unser Vergnügen liegt nur in der Einbildung.“
Ludwig Tieck (1773–1853) deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer der Romantik
Karl von Berneck / Leopold. Aus: Schriften. 11. Band. Berlin: Reimer. 1829. S. 90.
Jean Meslier buch Завещание
Hartmut Krauss (Herausgeber), Das Testament des Abbé Meslier. Die Grundschrift moderner Religionskritik. Hintergrund-Verlag 2.Auflage 2005, ISBN 300015292X, Kapitel 3, S.85. <br class="br">Original fr.: « Toutes les religions du monde ne sont que des inventions humaines qu'erreurs, illusions et impostures. » - Le Testament de Jean Meslier I-III, Georg Olms Verlag Hildesheim 1974, Nachdruck der Ausgabe Amsterdam 1864, ISBN 3487052784, Google Books, p.30 https://books.google.de/books?id=VmyZI_76TkcC&pg=PA30
Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor
Essais Zweites Buch. 11. Über die Grausamkeit. Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett Die Andere Bibliothek, Berlin 2016, 9. Auflage, S. 216
„Liebe ist die schönste Einbildung der Welt.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 205
„Wir haben die seltsame Kraft, Tatsachen durch die Kraft der Einbildung zu verändern.“
Virginia Woolf (1882–1941) britische Schriftstellerin