„Einbildung ist auch ne Bildung“
Ähnliche Zitate
„Unser Vergnügen liegt nur in der Einbildung.“
Ludwig Tieck (1773–1853) deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer der Romantik
Karl von Berneck / Leopold. Aus: Schriften. 11. Band. Berlin: Reimer. 1829. S. 90.
„Liebe ist die schönste Einbildung der Welt.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 205
„Die schönste Welt wird immer durch Einbildung betreten.“
Helen Keller (1880–1968) amerikanische Schriftstellerin
„Bildung des Geistes ohne Bildung des Herzens ist keine Bildung.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
„Wir haben die seltsame Kraft, Tatsachen durch die Kraft der Einbildung zu verändern.“
Virginia Woolf (1882–1941) britische Schriftstellerin
Jean Meslier buch Завещание
Hartmut Krauss (Herausgeber), Das Testament des Abbé Meslier. Die Grundschrift moderner Religionskritik. Hintergrund-Verlag 2.Auflage 2005, ISBN 300015292X, Kapitel 3, S.85. <br class="br">Original fr.: « Toutes les religions du monde ne sont que des inventions humaines qu'erreurs, illusions et impostures. » - Le Testament de Jean Meslier I-III, Georg Olms Verlag Hildesheim 1974, Nachdruck der Ausgabe Amsterdam 1864, ISBN 3487052784, Google Books, p.30 https://books.google.de/books?id=VmyZI_76TkcC&pg=PA30
„Bildung ist keine Vorbereitung auf das Leben; Bildung ist das Leben selbst.“
John Dewey (1859–1952) US-amerikanischer Philosoph und Pädagoge
„Die Kunst ist der Übergang aus der Natur zur Bildung, und aus der Bildung zur Natur“
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
Widmunung im Hyperion für Prinzessin Auguste von Hessen-Homburg, zitiert nach: Friedrich Hölderlin, Sämtliche Werke >Frankfurter Ausgabe<, Band 20, Hrsg. D. E. Sattler, Stroemfeld Verlag, Frankfurt am Main/Basel 2008, ISBN 978-3-87877-603-1, S. 84,
„Lass die Einbildung schwinden, und es schwindet die Klage, dass man dir Böses getan.“
Marc Aurel (121–180)
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