Werk
Friedrich Schiller Berühmte Zitate
„Ich bin mein Himmel und meine Hölle.“
Die Räuber IV, 5 / Moor, S. 171
Die Räuber (1781)
„Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, I, 3 / Stauffacher, S. 34
Wilhelm Tell (1804)
„Einem Liebhaber, der den Vater zur Hilfe ruft, trau ich - erlauben Sie, - keine hole Haselnus zu.“
Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Kabale und Liebe I, 2 / Miller, S. 10 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/14 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell (1803)
„Mit (der) Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.“
Friedrich Schiller Die Jungfrau von Orleans
Die Jungfrau von Orleans, III,6 / Talbot
Die Jungfrau von Orléans (1801)
Zitate über Leben von Friedrich Schiller
„Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit, // Und neues Leben blüht aus den Ruinen.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, IV, 2 / Attinghausen, S. 175
Wilhelm Tell (1804)
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 192
Wilhelm Tell (1804)
„Des Lebens ungemischte Freude // ward keinem Irdischen zuteil.“
Friedrich Schiller Der Ring des Polykrates
Der Ring des Polykrates
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Der Ring des Polykrates (1797)
Tabulae votivae, Sprache, S. 177
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Tabulae votivae (1797)
Zitate über Menschen von Friedrich Schiller
„Zwischen Sinnenglück und Seelenfrieden // Bleibt dem Menschen nur die bange Wahl.“
Das Ideal und das Leben
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
„Und Hochmut ists, wodurch die Engel fielen, / Woran der Höllengeist die Menschen fasst.“
Friedrich Schiller Die Jungfrau von Orleans
Die Jungfrau von Orleans, Prolog, 2. Auftritt / Thibaut d'Arc
Die Jungfrau von Orléans (1801)
Dom Karlos III, 9 / Der Marquis, S. 258 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/270 <br class="br">Dom Karlos (1787)
Friedrich Schiller: Aktuelle Zitate
„Wenn's nur dein Spiel gewesen, glaube mir, // Du wirst's in schwerem Ernste büßen müssen.“
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod, I, 3 / Illo
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Der Ring macht Ehen, // Und Ringe sind's, die eine Kette machen.“
Friedrich Schiller Maria Stuart
Maria Stuart, II, 2 / Elisabeth, S. 69
Maria Stuart (1800)
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, I, 2 / Gertrud, S. 22
Wilhelm Tell (1804)
Friedrich Schiller Zitate und Sprüche
„Es lebt ein Gott zu strafen und zu rächen.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 186
Wilhelm Tell (1804)
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, II, 1 / Attinghausen, S. 66
Wilhelm Tell (1804)
„Auf dieser Bank von Stein will ich mich setzen“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 187
Wilhelm Tell (1804)
„Was Hände bauten, können Hände stürzen.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, I, 3 / Tell, S. 30
Wilhelm Tell (1804)

„Ich fürchte nichts - nichts - als die Gränzen deiner Liebe.“
Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Kabale und Liebe I, 4 / Ferdinand, S. 17 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/21 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)
„Sünden und böse Geister scheuen das Licht.“
Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Kabale und Liebe V, 1 / Miller, S. 129 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/133 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)
„Wenn die Küsse deines Majors heißer brennen als die Tränen deines Vaters — stirb!“
Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Kabale und Liebe V, 1 / Miller, S. 135 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/139 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)
„Denn nur vom Nutzen wird die Welt regiert.“
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod, I, 7 / Terzky
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod, I, 7 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Und ich erwart' es, daß der Rache Stahl // Auch schon für meine Brust geschliffen ist.“
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod, I,7 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Ein rechter Schütze hilft sich selbst.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, III, 1 / Tell, S. 104
Wilhelm Tell (1804)
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, IV, 2 / Melchthal, S. 174
Wilhelm Tell (1804)
Demetrius / Fürst Sapieha
Demetrius - Fragment (entstanden 1805)
„Da werden Weiber zu Hyänen // Und treiben mit Entsetzen Scherz“
Friedrich Schiller Das Lied von der Glocke
Das Lied von der Glocke, Vers 371f., S. 269
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)
„Ach wie glücklich sind die Toten!“
Friedrich Schiller Das Siegesfest
Das Siegesfest
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
„Ich fühle eine Armee in meiner Faust - Tod oder Freyheit!“
Die Räuber II, 3 / Moor, S. 111
Die Räuber (1781)
„Sag ihnen, mein Handwerk ist Wiedervergeltung - Rache ist mein Gewerbe.“
Die Räuber II, 3 / Karl, S. 107
Die Räuber (1781)
„In meinem Herzen liegen alle meine Wünsche begraben.“
Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Kabale und Liebe I, 7 / Ferdinand, S. 28 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/32 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)
„[…] so viel Geld läßt sich, weiß Gott, nicht mit etwas Gutem verdienen.“
Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Kabale und Liebe V, 5 / Miller, S. 148 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/152 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)
„Liebe // Kennt der allein, der ohne Hoffnung liebt.“
Dom Karlos II, 8 / Karlos, S. 139 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/149 <br class="br">Dom Karlos (1787)
„Das eben ist der Fluch der bösen Tat, // dass sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären.“
Friedrich Schiller Die Piccolomini
Die Piccolomini, V,1 / Octavio Piccolomini
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini
„Des Dienstes immer gleichgestellte Uhr.“
Friedrich Schiller Die Piccolomini
Die Piccolomini, I,4 / Max Piccolomini
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini
„Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort.“
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod, II, 2 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
Friedrich Schiller Wallensteins Lager
Wallensteins Lager, 8. Auftritt zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005608295 / Kapuzinerpredigt <br class="br">Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager
„Dem Schwachen ist sein Stachel auch gegeben.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 191
Wilhelm Tell (1804)
„Der Starke ist am mächtigsten allein.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, I, 3 / Tell, S. 34
Wilhelm Tell (1804)
„Durch diese hohle Gasse muß er kommen, // Es führt kein andrer Weg nach Küßnacht“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 184f.
Wilhelm Tell (1804)
„Ein furchtbar wüthend Schreckniß ist // Der Krieg, die Heerde schlägt er und den Hirten.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, I, 2 / Stauffacher, S. 24
Wilhelm Tell (1804)
„Mir fehlt der Arm, wenn mir die Waffe fehlt.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, III, 1 / Tell, S. 108
Wilhelm Tell (1804)
„Der Freundschaft stolzes Siegel tragen viele, die in der Prüfungsstunde treulos fliehn.“
an Bettina von Arnim
Briefe und Sonstiges
„Ein zuckersüßes Brüdergen! In der That! - Franz heißt die Kanaille?“
Die Räuber I, 2 / Schweizer, S. 30
Die Räuber (1781)
Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Kabale und Liebe I, 4 / Ferdinand, S. 15 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/19 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)
„Doch große Seelen dulden still.“
Dom Karlos I, 4 / Marquis, S. 47 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/57 <br class="br">Dom Karlos (1787) <br class="br">Variante: Grosse Seelen dulden still.
„Den Saamen legen wir in ihre Hände, // ob Glück, ob Unglück aufgeht, lehrt das Ende.“
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod, I, 7 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Die Uhr schlägt keinem Glücklichen. (oft zitiert: Dem Glücklichen schlägt keine Stunde.).“
Friedrich Schiller Die Piccolomini
Die Piccolomini, III,3 / Max Piccolomini
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini
„Es ist der Geist, der sich den Körper baut.“
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod, III,13 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Ich hab' hier bloß ein Amt und keine Meinung.“
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod, I, 5 / Wrangel
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Nur zwischen Glaube und Vertraun ist Friede.“
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod, III, 18 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Sein Geist ist's, der mich ruft.“
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod, IV, 12 / Thekla
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Was ist der langen Rede kurzer Sinn?“
Friedrich Schiller Die Piccolomini
oft als: "Lange Rede, kurzer Sinn."). - Die Piccolomini, I,2 / von Questenberg, http://www.zeno.org/nid/20005608376
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini
„Für Alles werde Alles frisch gewagt.“
Friedrich Schiller Maria Stuart
Maria Stuart, III, 6 / Mortimer, S. 140
Maria Stuart (1800)
„[…] ich bin besser als mein Ruf.“
Friedrich Schiller Maria Stuart
Maria Stuart, III, 4 / Maria, S. 135
Maria Stuart (1800)
„Geh hin! Du sollst auf Erden für mich zeugen.“
Friedrich Schiller Die Jungfrau von Orleans
Die Jungfrau von Orleans, Prolog, 4. Auftritt, Vers 408
Die Jungfrau von Orléans (1801)
„Kurz ist der Abschied für die lange Freundschaft.“
Friedrich Schiller Die Jungfrau von Orleans
Die Jungfrau von Orleans, III,6 / Lionel
Die Jungfrau von Orléans (1801)
„Der Not gehorchend, nicht dem eignen Trieb (oft zitiert: Triebe).“
Friedrich Schiller Die Braut von Messina
Quelle: Die Braut von Messina / Isabella (1803)
https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA5&dq=%22eignen%20trieb%22 S. 5
„[…] allzustraff gespannt zerspringt der Bogen.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, III, 3 / Rudenz, S. 143
Wilhelm Tell (1804)

