„Ein Stäubchen ist's, des Geistes Aug' zu trüben.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
1. Akt, 1. Szene / Horatio
Original engl. "A mote it is to trouble the mind's eye."
Hamlet - The Tragedy of Hamlet
Wallensteins Tod, IV, 12 / Thekla
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Ein Stäubchen ist's, des Geistes Aug' zu trüben.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
1. Akt, 1. Szene / Horatio
Original engl. "A mote it is to trouble the mind's eye."
Hamlet - The Tragedy of Hamlet
„Jedes Wort ist ein Wort der Beschwörung. Welcher Geist ruft, ein solcher erscheint.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Walter Moers buch Die Stadt der Träumenden Bücher
The City of Dreaming Books
„Der Geist spricht zum Geist und nicht zu den Ohren.“
Giacomo Casanova (1725–1798) italienischer Abenteurer und Schriftsteller
(Casanova, Memoiren 1, S.14/W. Goldmann Verlag München in der Übersetzung v. Heinrich Conrad).
Memoiren - Erinnerungen
„Der Körper kann ohne den Geist nicht bestehen, aber der Geist bedarf nicht des Körpers.“
Erasmus von Rotterdam (1466–1536) niederländischer Humanist
Handbüchlein eines christlichen Streiters
„Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit, - das sind die Stützen der Gesellschaft.“
Henrik Ibsen (1828–1906) norwegischer Schriftsteller
Stützen der Gesellschaft, 4. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 3. Band. Berlin: Fischer, 1907. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=3984&kapitel=5&cHash=ff59b90f0f2#gb_found
„Von allen Geistern sind die Geister unserer alten Liebe die schlimmsten.“
Arthur Conan Doyle (1859–1930) britischer Arzt und Schriftsteller