„Denn nur vom Nutzen wird die Welt regiert.“

Wallensteins Tod, I, 7 / Terzky
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
Themen
nutzern, welt
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Friedrich Schiller328
deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Ähnliche Zitate

Citát „Falschheit regiert die ganze welt.“
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„Falschheit regiert die ganze welt.“

—  Georg Rollenhagen, buch Froschmeuseler

Ulysses fraget seine verwandelten diener, ob sie wider wollen menschen werden. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 1. Theil, 6. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 28, Vers 164.

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„Der Schein regiert die Welt, und die Gerechtigkeit ist nur auf der Bühne.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Der Parasit
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen

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„Wenn du Geld zu nutzen verstehst, ist es deine Dienerin; wenn du es aber nicht zu nutzen verstehst, deine Herrin.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter

oft als Sententiae 47 geführt, aber nicht bei [Beckby], Übersetzung Wikiquote
Original lat.: "Pecunia, si uti scias, ancilla est, si nescias, domina."
Zugeschrieben

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„Du siehst also, lieber Coningsby, dass die Welt von ganz anderen Personen regiert wird als diejenigen es sich vorstellen, die nicht hinter den Kulissen stehen.“

—  Benjamin Disraeli, buch Coningsby

Coningsby, Buch 4, Kapitel 15, 1844
Original engl.: "So you see, my dear Coningsby, that the world is governed by very different personages from what is imagined by those who are not behind the scenes."

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„Von mir aus sei es jedem erlaubt, was er hat zu nutzen und zu genießen.“

—  Cato der Ältere römischer Konsul -234 - -149 v.Chr

Überliefert durch Aulus Gellius, Noctes Atticae XIII, XXIV
Original lat.: "Suum cuique per me uti atque frui licet."

Citát „Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.“
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„Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.“

—  Seneca d.J., buch De brevitate vitae

De Brevitate Vitae (Von der Kürze des Lebens) 1, 3
Original lat.: "Non exiguum temporis habemus, sed multum perdidimus."
Von der Kürze des Lebens - De Brevitate Vitae

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„Nutzen Sie jede persönliche Krise, um stärker zu werden.“

—  Carlos Slim Helú mexikanischer Unternehmer in der Telekommunikationsbranche 1940

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„Was nützen uns die Künste ohne den Luxus, welcher sie nährt?“

—  Jean Jacques Rousseau französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778

Abhandlung über die Wissenschaften und Künste
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„Weisheit kommt zu uns, wenn sie nichts mehr nützen kann.“

—  Gabriel García Márquez kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger 1927 - 2014

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„Du hast keine Chance, aber nutze sie!“

—  Herbert Achternbusch Deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Filmregisseur 1938

Die Atlantikschwimmer. 1. Auflage. Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 1978. S. 8. ISBN 3-518-02010-2

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„Diejenigen, die zu klug sind, um sich politisch einzumischen, werden von Leuten regiert, die dümmer sind als sie.“

—  Peer Steinbrück deutscher Politiker 1947

Eintrag vom 9. März 2003 ins Gästebuch von Sabine Christiansens Politik-Talkshow, welt.de 22.06.2007 http://www.welt.de/vermischtes/article963291/bBilderstreckeb_Sabine_Christiansens_Gaestebuecher.html?nr=12&pbpnr=0 Seite 13
"Diejenigen, die zu klug sind, sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft, daß sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst." - als angeblicher Ausspruch Platons zitiert in Trutz Graf Kerssenbrock, Hans-Peter Bartels: Abgewählt? Wie den Parteien das Volk abhanden kam. ECON Verlag, 1994. Seite 30 books.google http://books.google.de/books?id=QLhDAQAAIAAJ&q=bestraft Zitat fragwürdig; siehe Diskussion
2003

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„Wir brauchen die, die uns nutzen und nicht die, die uns ausnutzen. Das sollte unser Programmsatz für die Zuwanderungspolitik sein.“

—  Hans-Peter Friedrich deutscher Politiker 1957

Interview mit der Leipziger Volkszeitung http://nachrichten.lvz-online.de/nachrichten/topthema/bundesinnenminister-warnt-vor-zu-starkem-facharbeiter-zuzug-der-beklagte-mangel-ist-gar-nicht-so-gross/r-topthema-a-88733.html, 15. Mai 2011

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„Liebe und Trompetenblasen // Nützen zu viel guten Dingen.“

—  Joseph Victor Von Scheffel, Der Trompeter von Säkkingen

Der Trompeter von Säkkingen. 108. Auflage. Stuttgart: Bonz, 1883, 2. Stück, S. 280, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 179,

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„Von keinem Nutzen ist die Todesstrafe, da sie den Menschen ein Grausamkeitsbeispiel gibt.“

—  Cesare Beccaria italienischer Rechtsphilosoph 1738 - 1794

aus Dei delitti e delle pene, Übersetzung:Nino Barbieri
(Original ital.: "Non è utile la pena di morte per l'esempio di atrocità che dà agli uomini ."
mit Quellenangabe
Quelle: Wikisource it – Dei delitti e delle pene, Capitolo_XXVIII http://it.wikisource.org/wiki/Dei_delitti_e_delle_pene/Capitolo_XXVIII

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