Zitate über Bad

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema bad.

Verwandte Themen

Insgesamt 18 Zitate, Filter:


Leopold von Sacher-Masoch Foto
Sylvia Day Foto
Werbung
Italo Calvino Foto
Margaret Atwood Foto
Annette Mingels Foto

„Sie sahen nichts, sie wussten nichts — dennoch: um in Unschuld baden zu können, musste aus uns nicht Seife gemacht werden.“

— Elazar Benyoëtz israelischer Aphoristiker 1937
Treffpunkt Scheideweg. München: Carl Hanser, 1990, S. 13. ISBN 3-446-15838-3

Gerhard Mayer-Vorfelder Foto

„In Baden-Württemberg beschäftigen wir heute zur Erziehung unserer Kinder 110.000 Lehrer. Das sind mehr Arbeitskräfte, als die Deutsche Reichswehr Soldaten zur Landesverteidigung hatte.“

— Gerhard Mayer-Vorfelder deutscher Sportfunktionär, Präsident des Deutschen Fußball-Bund, Politiker, MdL 1933 - 2015
auf einer Wahlveranstaltung in Speßhardt, "Der Spiegel" 49/1986

Salomon Schweigger Foto
Werbung
Gustav Struve Foto
Sylvia Plath Foto

„Es muß eine Menge Dinge geben, gegen die ein heißes Bad nicht hilft. Aber ich kenne nicht viele.“

— Sylvia Plath 1932 - 1963
Die Glasglocke. Neuübersetzung von Reinhard Kaiser 1997. Suhrkamp Frankfurt am Main 2005. Kap. 2, S. 26

 Klabund Foto

„Deutschland ist untergegangen in einem Bad von Stahl. Heraldische Drachen und Schlangen beten zum biblischen Baal.“

—  Klabund deutscher Schriftsteller 1890 - 1928
Sommerelegie. Aus: Die Harfenjule. Berlin: Verlag die Schmiede,. S. 51

Rosa Luxemburg Foto
Werbung
Friedrich Schiller Foto

„Es lächelt der See, er ladet zum Bade.“

— Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Wilhelm Tell I,1 / Fischerknabe

Maxim Gorki Foto

„Angst ist für die Seele ebenso gesund wie ein Bad für den Körper.“

— Maxim Gorki russischer Schriftsteller 1868 - 1936
Tagebuchnotizen und Erinnerungen. Aus: Skizzen. Berlin: Aufbau-Verlag, 1956. S. 46

Otto Von Bismarck Foto

„Nicht auf Preußens Liberalismus sieht Deutschland, sondern auf seine Macht; Bayern, Württemberg, Baden mögen dem Liberalismus indulgieren, darum wird ihnen doch keiner Preußens Rolle anweisen; Preußen muß seine Kraft zusammenfassen und zusammenhalten auf den günstigen Augenblick, der schon einige Male verpaßt ist; Preußens Grenzen nach den Wiener Verträgen sind zu einem gesunden Staatsleben nicht günstig; nicht durch Reden oder Majoritätsbeschlüsse werden die großen Fragen der Zeit entschieden – das ist der große Fehler von 1848 und 1849 gewesen – sondern durch Eisen und Blut.“

— Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898
Rede am 30. September 1862 vor der Budgetkommission des preußischen Abgeordnetenhauses während des preußischen Verfassungskonflikts. Zitiert nach: Grundkurs deutsche Militärgeschichte. Die Zeit bis 1914. Im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes, hrsg. von Karl-Volker Neugebauer. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 2006, ISBN 978-3-486-57853-9, S. 331. Siehe auch Pfälzer Zeitung 6. October 1862 S. 1 rechte Spalte books. google sowie Fürst Bismarck als Redner (Hrg. Wilhelm Böhm). Zweiter Band. Collection Spemann Berlin und Stuttgart oJ (nach 1881). S. 12 books. google

Hagen Rether Foto
Nächster