Zitate über Bad

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema bad.

Insgesamt 14 Zitate, Filter:


„Sie sahen nichts, sie wussten nichts — dennoch: um in Unschuld baden zu können, musste aus uns nicht Seife gemacht werden.“

— Elazar Benyoëtz israelischer Aphoristiker 1937
Treffpunkt Scheideweg. München: Carl Hanser, 1990, S. 13. ISBN 3-446-15838-3

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„In Baden-Württemberg beschäftigen wir heute zur Erziehung unserer Kinder 110.000 Lehrer. Das sind mehr Arbeitskräfte, als die Deutsche Reichswehr Soldaten zur Landesverteidigung hatte.“

— Gerhard Mayer-Vorfelder deutscher Sportfunktionär, Präsident des Deutschen Fußball-Bund, Politiker, MdL 1933 - 2015
auf einer Wahlveranstaltung in Speßhardt, "Der Spiegel" 49/1986

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„Es muß eine Menge Dinge geben, gegen die ein heißes Bad nicht hilft. Aber ich kenne nicht viele.“

— Sylvia Plath 1932 - 1963
Die Glasglocke. Neuübersetzung von Reinhard Kaiser 1997. Suhrkamp Frankfurt am Main 2005. Kap. 2, S. 26

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„Deutschland ist untergegangen in einem Bad von Stahl. Heraldische Drachen und Schlangen beten zum biblischen Baal.“

—  Klabund deutscher Schriftsteller 1890 - 1928
Sommerelegie. Aus: Die Harfenjule. Berlin: Verlag die Schmiede,. S. 51

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„Es lächelt der See, er ladet zum Bade.“

— Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Wilhelm Tell I,1 / Fischerknabe

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„Angst ist für die Seele ebenso gesund wie ein Bad für den Körper.“

— Maxim Gorki russischer Schriftsteller 1868 - 1936
Tagebuchnotizen und Erinnerungen. Aus: Skizzen. Berlin: Aufbau-Verlag, 1956. S. 46

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„Nicht auf Preußens Liberalismus sieht Deutschland, sondern auf seine Macht; Bayern, Württemberg, Baden mögen dem Liberalismus indulgieren, darum wird ihnen doch keiner Preußens Rolle anweisen; Preußen muß seine Kraft zusammenfassen und zusammenhalten auf den günstigen Augenblick, der schon einige Male verpaßt ist; Preußens Grenzen nach den Wiener Verträgen sind zu einem gesunden Staatsleben nicht günstig; nicht durch Reden oder Majoritätsbeschlüsse werden die großen Fragen der Zeit entschieden – das ist der große Fehler von 1848 und 1849 gewesen – sondern durch Eisen und Blut.“

— Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898
Rede am 30. September 1862 vor der Budgetkommission des preußischen Abgeordnetenhauses während des preußischen Verfassungskonflikts. Zitiert nach: Grundkurs deutsche Militärgeschichte. Die Zeit bis 1914. Im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes, hrsg. von Karl-Volker Neugebauer. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 2006, ISBN 978-3-486-57853-9, S. 331. Siehe auch Pfälzer Zeitung 6. October 1862 S. 1 rechte Spalte books. google sowie Fürst Bismarck als Redner (Hrg. Wilhelm Böhm). Zweiter Band. Collection Spemann Berlin und Stuttgart oJ (nach 1881). S. 12 books. google

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„Du mochtest im Sumpfe nicht schwimmen. Komm nun, komm, und lass uns baden in offener See!“

— Friedrich Hölderlin deutscher Lyriker 1770 - 1843
Hyperion, II. Band, Erstes Buch / Hyperion an Bellarmin. Google Books

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„Ohne das Kernkraftwerk Wyhl werden zum Ende des Jahrzehnts in Baden-Württemberg die ersten Lichter ausgehen.“

— Hans Filbinger deutscher Politiker (CDU), MdL 1913 - 2007
Am 27. Februar 1975 im Stuttgarter Landtag über das damals geplante Kernkraftwerk Wyhl Frankfurter Rundschau, BR, Deutschlandfunk, Tagesspiegel