„Sie sahen nichts, sie wussten nichts — dennoch: um in Unschuld baden zu können, musste aus uns nicht Seife gemacht werden.“

—  Elazar Benyoëtz, Treffpunkt Scheideweg. München: Carl Hanser, 1990, S. 13. ISBN 3-446-15838-3
Themen
bad, seife
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Elazar Benyoëtz8
israelischer Aphoristiker 1937
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„Die Seife ist ein Massstab für den Wohlstand und die Cultur der Staaten.“

—  Justus von Liebig deutscher Chemiker 1803 - 1873
Chemische Briefe, 6. Auflage, Neuer unveränderter Abdruck der Ausgabe letzter Hand, C. F. Winter, Leipzig und Heidelberg 1878, Elfter Brief, S. 87

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„Es lächelt der See, er ladet zum Bade.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Wilhelm Tell I,1 / Fischerknabe

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„Die Sprache ist Gemeineigentum. Alles gehört allen, alle baden darin, alle saufen es, und alle geben es von sich.“

—  Fritz Mauthner deutschsprachiger Philosoph und Schriftsteller 1849 - 1923
Sprache und Psychologie, S. 27, , alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=927&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=38

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„Angst ist für die Seele ebenso gesund wie ein Bad für den Körper.“

—  Maxim Gorki russischer Schriftsteller 1868 - 1936
Tagebuchnotizen und Erinnerungen. Aus: Skizzen. Berlin: Aufbau-Verlag, 1956. S. 46

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„Die Seife schmolz dahin zu Schaum; // jetzt wäscht man sich mit Speichel // und raucht das Laub vom Lindenbaum // mit kleingeriebener Eichel.“

—  Erich Mühsam anarchistischer deutscher Schriftsteller und Publizist und Antimilitarist 1878 - 1934
Die Pfeife. Aus: Brennende Erde, Verse eines Kämpfers, München: Kurt Wolff. 1920. S. 63-64

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„Du mochtest im Sumpfe nicht schwimmen. Komm nun, komm, und lass uns baden in offener See!“

—  Friedrich Hölderlin deutscher Lyriker 1770 - 1843
Hyperion, II. Band, Erstes Buch / Hyperion an Bellarmin. Google Books

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„Ohne das Kernkraftwerk Wyhl werden zum Ende des Jahrzehnts in Baden-Württemberg die ersten Lichter ausgehen.“

—  Hans Filbinger deutscher Politiker (CDU), MdL 1913 - 2007
Am 27. Februar 1975 im Stuttgarter Landtag über das damals geplante Kernkraftwerk Wyhl Frankfurter Rundschau, BR, Deutschlandfunk, Tagesspiegel

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„Deutschland ist untergegangen in einem Bad von Stahl. Heraldische Drachen und Schlangen beten zum biblischen Baal.“

—  Klabund deutscher Schriftsteller 1890 - 1928
Sommerelegie. Aus: Die Harfenjule. Berlin: Verlag die Schmiede,. S. 51

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„Es muß eine Menge Dinge geben, gegen die ein heißes Bad nicht hilft. Aber ich kenne nicht viele.“

—  Sylvia Plath 1932 - 1963
Die Glasglocke. Neuübersetzung von Reinhard Kaiser 1997. Suhrkamp Frankfurt am Main 2005. Kap. 2, S. 26

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„In Baden-Württemberg beschäftigen wir heute zur Erziehung unserer Kinder 110.000 Lehrer. Das sind mehr Arbeitskräfte, als die Deutsche Reichswehr Soldaten zur Landesverteidigung hatte.“

—  Gerhard Mayer-Vorfelder deutscher Sportfunktionär, Präsident des Deutschen Fußball-Bund, Politiker, MdL 1933 - 2015
auf einer Wahlveranstaltung in Speßhardt, "Der Spiegel" 49/1986

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