Empfohlene Zitate
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„Journalismus ist unlesbar, und Literatur wird nicht gelesen.“

Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller

Der Kritiker als Künstler, Szene 1 / Gilbert (auf die Frage von Ernest, was der Unterschied zwischen beiden ist)
Original engl.: "Journalism is unreadable, and literature is not read."
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist

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„Mich interessiert die Literatur, nicht das Buch.“

Marcel Reich-Ranicki (1920–2013) deutscher Literaturkritiker, Publizist

Das Literarische Quartett, ZDF, zitiert in: Punkt! Das Magazin des Nordbayerischen Kuriers, 4. Februar 2005,[ http://www.reich-ranicki.com/werke/58-zitate reich-ranicki.com]

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„Mit den schönen Gefühlen macht man die schlechte Literatur.“

André Gide (1869–1951) französischer Schriftsteller; Literaturnobelpreisträger 1947

Dostoiewsky. Paris 1923; p.247

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„Beim Studium der mit meiner Arbeit in Zusammenhang stehenden Literatur lernte ich die große, allgemeine Bedeutung der visionären Schau kennen.“

Albert Hofmann (1906–2008) Schweizer Chemiker und Entdecker von LSD

"LSD - mein Sorgenkind -- Die Entdeckung einer »Wunderdroge«", Vorwort, S. 7; (c) 1979 J. G. Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart; ungekürzte Ausgabe, dtv München 1994; ISBN 3-423-30357-3

„Als ein literarisches Denkmal steht so der Koran als einzigartige Schöpfung in der arabischen Literatur ohne Vorläufer noch Nachfolger in einer ihm eigenen Sprache da. Muslime aller Zeiten sind sich einig, die Unnachahmlichkeit nicht nur des Inhalts, sondern auch des Stiles zu bekräftigen.“

Hamilton Gibb (1895–1971) schottischer Islamwissenschaftler und Nahostexperte

Arabische Literaturgeschichte. Deutsch von Jacob M. Landau. Artemis 1968, S. 52 books.google http://books.google.de/books?id=OKIHAQAAIAAJ&q=unnachahmlichkeit
(Original englisch: "As a literary monument the Koran thus stands by itself, a production unique in Arabic literature, having neither forerunners nor successors in its own idiom. Muslims of all ages are united in proclaiming the inimitability not only of its contents but of its style." - Arabic Literature - An Introduction (1926). Clarendon Press, 1963. p. 36 books.google.de http://books.google.de/books?id=cS5jAAAAMAAJ&q=forerunners

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„Das Handy garantiert die Vollbeschäftigung mit sich selbst.“

Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller

Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller aus Hamburg, 28 Bücher, über 300 Kurzgeschichten, veröffentlicht auch unter Pseudonym. Vorstand der Hamburger Autorenvereinigung. In der Jury namhafter Literaturwettbewerbe.
Quelle: Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller; aus seinem Werk "Zwischen Hamburg + der Ferne". Verlag Expeditionen, ISBN 978-3-947911-68-4

Wolf-Ulrich Cropp Foto

„Ich bin ein einsamer Wolf, doch bisweilen bin ich im Rudel stärker.
Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller“

Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller

Wolf-Ulrich Cropp, Ex-Manager, Schriftsteller. Siehe: wikipedia oder Who's Who.
Quelle: Wolf-U. Cropp: "Alaska-Fieber", Verlag Malik/Piper/National Geographic, ISBN 978-3-492-40007-7, München, 1989. Wikipedia, Who's Who

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„Die mächtigen Wale, welche schwimmen in einem Meer von Wasser, und ein Meer von Tran in sich schwimmen haben.“

Thomas Fuller (1608–1661) englischer Historiker

Fuller: Vom Geistlichen und Weltlichen Stande, zitiert in Herman Melville, Moby-Dick oder Der Wal, Herausgeber Daniel Göske, Übersetzt von Matthias Jendis, Hanser Verlag, 2001, ISBN 978-3-44620-079-1, S. 20,
"Who made the mighty whales, who swim in a sea of water, and have a sea of oil swimming in them?" - The Holy and Profane States (1648). Cambridge 1831. p. 114
bei Melville in dem dem Roman vorangestellten Abschnitt "Extracts (supplied by a sub-sub-librarian)" zitiert als "The mighty whales which swim in a sea of water, and have a sea of oil swimming in them. // FULLER'S PROFANE AND HOLY STATE" '

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„Ich bin doch lieber jeden Tag glücklich, als im Recht.“

Douglas Adams (1952–2001) britischer Schriftsteller

Im Original geht es nämlich noch weiter: Arthur Dent fragt Slarti daraufhin: "Und? Sind Sie es denn?" und Slarti antwortet: "Nein, da liegt ja der Hund begraben" Und Arthur antwortete: "Schade" "Es klang irgendwie nach einem guten Lebensstil"

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„Der Mensch wird am Du zum Ich.“

Martin Buber (1878–1965) österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor

Werke I. Schriften zur Philosophie, S. 97

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