„Techniken verändern, die Kunst bleibt dieselbe.“
Claude Monet (1840–1926) französischer Maler des Impressionismus
„Techniken verändern, die Kunst bleibt dieselbe.“
Claude Monet (1840–1926) französischer Maler des Impressionismus
„Ich möchte so malen, wie ein Vogel singt.“
Claude Monet (1840–1926) französischer Maler des Impressionismus
„Was mein Herz wach hält, ist die bunte Stille.“
Claude Monet (1840–1926) französischer Maler des Impressionismus
„Zufriedenheit ist ein stiller Garten, in dem man sich ausruhen kann.“
Ernst Ferstl (1955) österreichischer Autor und Lyriker
„Höflichkeit ist die Schwester der Nächstenliebe, die Hass abschwächt und Liebe fördert.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
„Ehe du Farbe bekennst, male dir alle Schattierungen aus.“
Elazar Benyoëtz (1937) israelischer Aphoristiker
Vielleicht - Vielschwer. Aphorismen. München: Carl Hanser, 1981, S. 29. ISBN 3-446-13307-0
„Keine Liebe ist aufrichtiger als die Liebe zum Essen.“
George Bernard Shaw (1856–1950) irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist
Franz Kafka buch Die Zürauer Aphorismen
109, S. 249
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg
„Die Lüge wird zur Weltordnung gemacht.“
Franz Kafka buch Der Process
K., 9. Kapitel, S. 388
Der Prozess
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
„Das Schicksal des Menschen ist der Mensch.“
Bertolt Brecht (1898–1956) Deutscher Dramatiker und Lyriker
Oswald Spengler buch Der Untergang des Abendlandes
Der Untergang des Abendlandes. Erster Band, S. 28,
Der Untergang des Abendlandes (1918/1922), Erster Band: Gestalt und Wirklichkeit (1918)
„Bier jetzt billiger als Benzin
Fahr nicht fort - Sauf im Ort“
Unbekannter Autor
„Meine Zukunft ist Gerechtigkeit.“
Bob Marley (1945–1981) jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter
„Dann geb ich einen aus und werd' ne Pipeline für den Eierlikör verlegen.“
Udo Lindenberg (1946) deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler
„Die verstehen sehr wenig, die nur das verstehen, was sich erklären läßt.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 3
Aphorismen
