Zitate über Schwäche seite 3
„Die öffentliche Meinung ist ein schwacher Tyrann im Vergleich zu unserer eigenen privaten Meinung.“
Henry David Thoreau (1817–1862) US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862)
Johannes Rau (1931–2006) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Grußwort von Bundespräsident Johannes Rau zur Grundsteinlegung für das Jüdischen Kultur- und Gemeindezentrums am Jakobsplatz in München am 9. November 2003 http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2003/11/20031109_Rede.html. Archiviert via Internet Wayback Machine https://web.archive.org/web/20171027070652/http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2003/11/20031109_Rede.html.
„Wenn Freundschaft deine schwächste Stelle ist, bist du die stärkste Person der Welt.“
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident
„Wie viele gute Bücher leiden unter der Schwäche ihrer Anfänge!“
Edgar Allan Poe (1809–1849) US-amerikanischer Schriftsteller
„Auf Schwächen und Blößen gründet sich die Liebe, und auf diese die Fruchtbarkeit.“
Johann Georg Hamann (1730–1788) deutscher Philosoph und Schriftsteller
An Immanuel Kant, 1759. In: Johann Georg Hamannn's Schriften und Briefe, Erster Theil, Hrsg. Moritz Petri, Verlag Carl Meyer, Hannover 1872, S. 265, MDZ https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11018136_00279.html
„Ich treffe immer auf starke Frauen, die nach schwachen Männern suchen, um sie zu dominieren.“
Andy Warhol (1928–1987) amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger
„Ich glaube an schwaches Licht und Trickspiegel.“
Andy Warhol (1928–1987) amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger
„Wenn du für schwächer gehalten wirst, als du in Wirklichkeit bist, wird das zu deiner Stärke.“
Jacek Orłowski (1965) Manager, Sprachwissenschaft
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
Häretiker
"When Christ at a symbolic moment was establishing His great society, He chose for its corner-stone neither the brilliant Paul nor the mystic John, but a shuffler, a snob a coward--in a word, a man. And upon this rock He has built His Church, and the gates of Hell have not prevailed against it. All the empires and the kingdoms have failed, because of this inherent and continual weakness, that they were founded by strong men and upon strong men. But this one thing, the historic Christian Church, was founded on a weak man, and for that reason it is indestructible. For no chain is stronger than its weakest link." - :en:s:Heretics/4 Mr. Bernard Shaw, am Ende.
Ludwig von Mises (1881–1973) österreichischer Wirtschaftswissenschaftler
„Demütigung: Beschämung des Schwächeren“
Zitat aus:
Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos.
Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 18
Beatrice Scalvedi (1995) schweizerische Skirennläuferin
SRF-Interview vom 11.12.2022 Wie steht es um die mentale Gesundheit im Spitzensport? https://www.srf.ch/sport/mehr-sport/studie-des-baspo-wie-steht-es-um-die-mentale-gesundheit-im-spitzensport
„Die Krux aller technischen Eigenschaften ist, dass sie uns schwächen.“
Otto Pötter (1948) deutscher Autor
„Manchmal ist die größte Stärke, das Eingestehen der eigenen Schwäche.“
Otto Pötter (1948) deutscher Autor
„Je schwächer der innere Zusammenhalt,
umso eher beginnt die Ausgrenzung der Fremden.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 145
„Die Lebenslüge ist der Trost der Schwachen.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 246
„Wenn jemand sagt, er habe keine Schwächen,
dann ist er schwach.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 248