Zitate über Psychologie

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema psychologie.

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„Unsere Psychologie muß ans Leben heranreichen, sonst bleiben wir einfach im Mittelalter stecken.“

—  Carl Gustav Jung Schweizer Arzt und Psychoanalytiker 1875 - 1961
Gesammelte Werke, Band 6: Psychologische Typen. 17., vollständig überarbeitete Auflage. Solothurn ; Düsseldorf : Walter, 1994. S. 570 ISBN 3-530-40706-2

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„Um einen 70jährigen zu füttern, brauche ich keine sechs Semester Psychologie. Dazu brauche ich ein gutes Herz und eine ruhige Hand.“

—  Norbert Blüm deutscher Politiker (CDU), MdA, MdB, Bundesarbeitsminister 1935
Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll 13/52 vom 07.09.1995, S. 4373

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„Die Brücke zwischen der Physik im weitesten Sinne und der naturwissenschaftlichen Psychologie bilden eben [dieselben] Elemente, welche je nach dem untersuchten Zusammenhang physische oder psychische Objecte sind.“

—  Ernst Mach österreichischer Physiker, Philosoph und Wissenschaftstheoretiker 1838 - 1916
Die Analyse der Empfindungen und das Verhältnis des Physischen zum Psychischen. 4. Auflage, Jena: Fischer, 1903. S. 287.

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„Eine Schwierigkeit der Psychologie liegt in der Vertrautheit der Phänomene, über die sie handelt.“

—  Noam Chomsky Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technology 1928

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„Die Psychologie des Unbewussten ist die Philosophie der Revolution.“

—  Otto Gross österreichischer Psychiater, Psychoanalytiker und Anarchist 1877 - 1920
Zur Überwindung der kulturellen Krise, Sp. 384 (Erster Satz des Essays)

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Immanuel Kant Foto

„Es gibt keine praktische Psychologie, als besonderen Teil der Philosophie über die menschliche Natur.“

—  Immanuel Kant, Kritik der Urteilskraft
Kritik der Urteilskraft (1790), Erste Fassung der Einleitung in die Kritik der Urteilskraft, H 6

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„In zahlreichen theoretischen Arbeiten des Instituts [für Sozialforschung] wurde versucht, die Wechselwirkung von Gesellschaft und Psychologie weiter zu verfolgen. Stets freilich haben wir den gesellschaftlichen Druck — das, was [Sigmund] Freud selbst „Lebensnot” nannte — als das Primäre betrachtet.“

—  Max Horkheimer deutscher Philosoph und Soziologe 1895 - 1973
(Mit Theodor W. Adorno): Vorrede. In: Theodor W. Adorno/Walter Dirks (Hrsg.): Freud in der Gegenwart. Ein Vortragszyklus der Universitäten Frankfurt und Heidelberg zum hundertsten Geburtstag. Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 1957, S. IX.

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