„Unsere Psychologie muß ans Leben heranreichen, sonst bleiben wir einfach im Mittelalter stecken.“

— Carl Gustav Jung, Gesammelte Werke, Band 6: Psychologische Typen. 17., vollständig überarbeitete Auflage. Solothurn ; Düsseldorf : Walter, 1994. S. 570 ISBN 3-530-40706-2
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Carl Gustav Jung14
Schweizer Arzt und Psychoanalytiker 1875 - 1961
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„Die Psychologie des Unbewussten ist die Philosophie der Revolution.“

— Otto Gross österreichischer Psychiater, Psychoanalytiker und Anarchist 1877 - 1920
Zur Überwindung der kulturellen Krise, in: Die Aktion, Bd. 3, 2. April 1913, S. 384

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„Ein gerader Weg führt immer nur ans Ziel.“

— André Gide französischer Schriftsteller; Literaturnobelpreisträger 1947 1869 - 1951
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„Es gibt keine praktische Psychologie, als besonderen Teil der Philosophie über die menschliche Natur.“

— Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Erste Fassung der Einleitung in die Kritik der Urteilskraft, H 6

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„Oft pflegen im Gold viele Übel zu stecken.“

—  Tibull römischer Elegiker -5 - -19 v.Chr
Elegien I, IX, 18

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„Geiz und Wucher und Misstrauen müssen noch für eine Weile unsere Götter bleiben. Denn nur sie können uns aus dem Tunnel der ökonomischen Notwendigkeit ans Tageslicht leiten.“

— John Maynard Keynes britischer Ökonom, Politiker und Mathematiker 1883 - 1946
Aufsatz: "Ökonomische Perspektiven für unsere Enkel", zitiert von Andreas Weber in: Biokapital, Die Versöhnung von Ökonomie, Natur und Menschlichkeit, Berlin Verlag, Berlin 2008, ISBN 3827007925, Seite 78

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„Die erste Pflicht der Musensöhne // Ist, daß man sich ans Bier gewöhne.“

— Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Bilder zur Jobsiade, 4. Kapitel, Band 2, S. 310

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„Versuch's und steck einen Esel in eines Löwen Haut, es schreit doch immer daraus des Esels Laut.“

— Frank Schätzing deutscher Schriftsteller 1957
Tod und Teufel, 11. Auflage, München, 2001, S. 168, ISBN 3442466466, ISBN 9783442466467

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„Wenn wir es recht überdenken, so stecken wir doch alle nackt in unseren Kleidern.“

— Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856
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„Es gibt nur eine Gesellschaftsschicht, die mehr ans Geld denkt als die Reichen: die Armen.“

— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
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