„Wie soll man in einer Welt leben in der einem alles und alles gleichgültig oder zum Ekel ist?“
Gerhart Hauptmann (1862–1946) Schriftsteller des deutschen Naturalismus
Einbahnstraße, HANDSCHUHE, S. 14
Einbahnstraße (1928)
„Wie soll man in einer Welt leben in der einem alles und alles gleichgültig oder zum Ekel ist?“
Gerhart Hauptmann (1862–1946) Schriftsteller des deutschen Naturalismus
„Er ist kein Mensch - Er ist kein Tier
Er ist beim Bund und macht Z4“
Unbekannter Autor
„Es gibt wohl nur wenig Tiere, die uns für Menschen halten.“
Alfred Edmund Brehm (1829–1884) deutscher Zoologe und Schriftsteller
„Wenn er sein eigenes Selbst als das Selbst erkannt hat, wird der Mensch selbstlos.“
Aldous Huxley (1894–1963) britischer Schriftsteller
„Der Mensch glaubt, nichts Menschliches sei ihm fremd.“
De officiis (Vom pflichtgemäßen Handeln) I, 30 und De legibus (Über die Gesetze) I, 33
Original lat.: "Humani nihil a se alienum putat."
Nachzitierung von Terenz; dort: "Homo sum, humani nil a me alienum puto" ("Ich bin ein Mensch. Ich meine, nichts Menschliches ist mir fremd."); das Zitat geht angeblich zurück auf Menandros
De officiis (Vom pflichtgemäßen Handeln)
