Franz Kafka: Aktuelle Zitate
Die Aktuelle Zitate von Franz Kafka · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
An Oskar Pollak, Prag, 8. November 1903. In: Briefe 1900 - 1912, Hrsg. Hans-Gerd Koch, S. Fischer, Frankfurt a. M. 1999, S. 28 books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=jD2zAAAAIAAJ&dq=%22Wenn+Du+vor+mir+stehst+und+mich+ansiehst%22
Briefe
Variante: VOR DEM EINGANG ZUR HÖLLE
Verlassen sind wir doch wie verirrte Kinder im Walde. Wenn Du vor mir stehst und mich ansiehst, was weißt Du von den Schmerzen, die in mir sind und was weiß ich von den Deinen. Und wenn ich mich vor Dir niederwerfen würde und weinen und erzählen, was wüßtest Du von mir mehr als von der Hölle, wenn Dir jemand erzählt, sie ist heiß und fürchterlich. Schon darum sollten wir Menschen vor einander so ehrfürchtig, so nachdenklich, so liebend stehn wie vor dem Eingang zur Hölle..."
- Aus einem Brief Kafkas an Oskar Pollak, 8.11.1903.
Zitate aus Gesprächen zwischen Gustav Janouch und Franz Kafka
S. 28 books.google https://books.google.de/books?id=-NBQAQAAIAAJ&q=eintagsfliegen
Zugeschrieben, Kafkas Gespräche mit Janouch
Tagebücher 1910-1923 S. Fischer Taschenbuch Verlag 1346 Frankfurt a. M., 1973, S. 15
Tagebücher
The Zürau Aphorisms
„Die Lüge wird zur Weltordnung gemacht.“
K., 9. Kapitel, S. 388
Der Prozess
„Das ist Literatur. Flucht vor der Wirklichkeit.“
Zitate aus Gesprächen zwischen Gustav Janouch und Franz Kafka
80*, S. 240
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg
„Je länger man vor der Tür zögert, desto fremder wird man.“
Heimkehr. In: Gesammelte Schriften, Band 5, Hrsg. Max Brod, Schocken Books, New York 1946, S. 140 books.google.de https://books.google.de/books?id=nzkjzmJtU40C&q=%22Je+l%C3%A4nger+man+vor+der+T%C3%BCr+z%C3%B6gert%22
Andere Werke
„Manches Buch ist wie ein Schlüssel zu unbekannten Räumen innerhalb des eigenen Schlosses.“
Quelle: https://www.google.de/books/edition/Briefe%201902%201924/R1YoAQAAMAAJ?hl=de&gbpv=1&bsq=s%C3%A4len S. 20 google.de/books
https://homepage.univie.ac.at/werner.haas/1903/br03-002.htm
„Liebe ist, daß Du mir das Messer bist, mit dem ich in mir wühle.“
An Milena, Prag, 14. September 1920. In: Brief an Milena, Fischer, 1966, S. 172
Briefe
„Das Gute ist in gewissem Sinne trostlos.“
30*, S. 230
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg
Tagebücher 1910-1923 S. Fischer Taschenbuch Verlag 1346 Frankfurt a. M., 1973, S. 39
Tagebücher