Empfohlene Zitate
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„Ich verzeihe den Leuten, wenn sie nicht meiner Meinung sind, aber ich verzeihe ihnen nicht, wenn sie keine eigene Meinung haben.“

Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord (1754–1838) französischer Diplomat

- Jean Orieux. Talleyrand. Die unverstandene Sphinx. Aus dem Französischen von Gerhard Heller. Societäts-Verlag Frankfurt/Main 1972. S. 703
Zugeschrieben

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„Wer stark ist, kann sich erlauben leise zu sprechen.“

Theodore Roosevelt (1858–1919) US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA

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„Antike Ethik ist Kunstlehre des Lebens.“

Robert Spaemann (1927–2018) deutscher Philosoph

Glück und Wohlwollen. Stuttgart: Klett-Cotta 1989, S. 9

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„Wissenschaftliches Plagiat: Man kann sich zwar mit fremden Federn schmücken, aber man kann nicht mit ihnen fliegen.“

Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker

Kein Blatt vor den Mund nehmen, S. 54
Kein Blatt vor den Mund nehmen

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„Wie glücklich Adam gewesen sein muss. Wenn er etwas Gutes sagte, so wusste er, dass das vor ihm noch niemand gesagt hatte.“

Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller

Mark Twain, a Biography Part 2 1866-1875
Original engl.: "How lucky Adam was. He knew when he said a good thing, nobody had said it before."

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„O lerne denken mit dem Herzen, // Und lerne fühlen mit dem Geist.“

Theodor Fontane buch Gedichte

Sprüche 5, Vers 11 f. In: Gedichte, 10. Auflage, Cotta, Stuttgart und Berlin 1905, S. 28
Andere Quellen

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„Wer einmal den Mut gefunden hat, sein Herz zu öffnen, wird nie wieder derselbe sein.“

C. R. Scott

Quelle: "Ein Draufgänger zum Verlieben" (Liebesroman, 2025) https://www.amazon.de/dp/B0F1VD6GKH

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„Ich traf Silone in Genf am Tag, an dem er aus dem Exil nach Italien zurückkehrte, und plötzlich sagte er: «Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Faschismus›. Nein, er wird sagen: ‹Ich bin der Antifaschismus›.» […] Viele Jahre später, als «Antifaschismus» in der Tat instrumentalisiert wurde und zu einem Slogan herunterkam, verstand ich, daß dieses kaustische Aperçu prophetisch war.“

Ignazio Silone (1900–1978) italienischer Schriftsteller

François Bondy: Pfade der Neugier: Portraits. Benziger, Einsiedeln 1988. S. 84 books.google https://books.google.de/books?id=U9IsAQAAIAAJ&amp;q=antifaschismus. Eine Niederschrift des Zitats aus Silones Lebzeiten oder in seinen eigenen Werken existiert nicht. <br class="br">Zugeschrieben <br class="br">This reminded me of what Ignazio Silone said in 1945 soon after he returned to Italy from his Zurich exile: “The fascism of tomorrow will never say ‘I am Facism’. It will say: ‘I am anti-Facism’.” - François Bondy: Italian Censorship (European Notebook). Encounter Band 47, No. 2 (1976) August, p. 51 books.google https://books.google.de/books?id=iS0dAQAAMAAJ&amp;q=silone; Reprint in: European Notebooks 1954-1985, Routledge, New York 2017, PT250 books.google https://books.google.de/books?id=iS0dAQAAMAAJ&amp;q=silone.<br>In Silones Werk findet sich davon nichts. In seinem 1932 in Zürich veröffentlichten Aufsatz Was ist Fascismus? zitiert er allerdings eine recht ähnliche Aussage aus einer Rede, die Francesco de Sanctis als Minister für das Unterrichtswesen am 10. Dezember 1878 in der Abgeordnetenkammer des italienischen Parlaments gehalten hatte: „Die Reaktion zeigt nicht ihr wahres Gesicht, und wenn die Reaktion zum ersten Mal kommt und uns besucht, sagt sie nicht: »Ich bin die Reaktion.«“ (Information, Genossenschaft für Literarische Publikationen, Zürich 1932, S. 14 books.google https://books.google.de/books?id=_MoPAAAAIAAJ&amp;q=reaktion; 1934 auch in Der Fascismus. Seine Entstehung und seine Entwicklung, S. 252. Das Zitat von de Sanctis lautet im italienischen Original: &quot;le reazioni non si presentano con la lóro faccia ; e quando la prima volta la reazione ci viene a far visita, non dice : io sono la reazione.&quot; - Camera dei Deputati, tornata del 10 dicembre 1878 https://storia.camera.it/regno/lavori/leg13/sed266.pdf, p. 3184 linke Spalte).

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„Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern.“

Karl Marx buch Thesen über Feuerbach

„Proletarier aller Länder, vereinigt euch&quot; - &quot;Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern“<br><br>Schlusssatz des Kommunistischen Manifests von 1848 und 11. These über Feuerbach (redigiert durch Friedrich Engels) Grabmonument auf dem Highgate Cemetery in London, 1954 errichtet von der Kommunistischen Partei Großbritanniens ( Bilder auf WikiCommons http://commons.wikimedia.org/wiki/Karl_Marx#Grave); Inschrift engl.: &quot;Workers of all lands unite&quot; - &quot;The philosophers have only interpreted the world in various ways - the point however is to change it&quot;<br>Ref: de.wikiquote.org - Karl Marx / Überprüft / Grabinschrift <br class="br">Thesen über Feuerbach (1845) <br class="br">Variante: Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretirt; es kommt aber darauf an, sie zu verändern. <br class="br">Quelle: Eleven Theses on Feuerbach

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