„Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr an die Tür des Nachbarn.“

Themen
kommen, mond, tür
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George Carlin33
US-amerikanischer Komiker 1937 - 2008

Ähnliche Zitate

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„Wir rannten, als wollten wir den Mond treffen.“

—  Robert Lee Frost US-amerikanischer Dichter und Pulitzerpreisträger 1874 - 1963

Citát „Bücher haben Ehrgefühl. Wenn man sie verleiht, kommen sie nicht mehr zurück.“
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„Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt.“

—  Mark Twain, buch Following the Equator
Following the Equator, Following the Equator, chapter LXVI. Original engl.: "Every one is a moon, and has a dark side which he never shows to anybody."

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„Wir können die Türen nur aufstossen,
wir können die Leute nicht hindurchzerren.“

—  Jim Morrison US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker 1943 - 1971

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„Vernunft und Gefühl sind die Sonne und der Mond am moralischen Firmament. Immer nur in der heißen Sonne würden wir verbrennen; immer nur im kühlen Mond würden wir erstarren.“

—  Friedrich Maximilian Klinger deutscher Dichter, russischer General 1752 - 1831
Betrachtungen und Gedanken über verschiedene Gegenstände. Nr. 115. Aus: Werke, Band 11, Leipzig: Fleischer. 1832. S. 95.

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„Wir pochten an die Türen von dreißig Freunden. Keiner öffnete uns.“

—  Romain Rolland französischer Schriftsteller 1866 - 1944
Ein Spiel von Tod und Liebe, Vallée

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„Wenn eine Tür geschlossen ist, weisst Du, dass eine andere geöffnet ist.“

—  Bob Marley jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter 1945 - 1981

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„Man muss das Geld zum Fenster rauswerfen, damit es zur Tür wieder reinkommt.“

—  Karl Lagerfeld deutscher Modeschöpfer, Designer und Fotograf 1933 - 2019
im Interview mit Ilka Piepgras. ZEITmagazin 51/2008 11. Dezember 2008 zeit.de https://www.zeit.de/2008/51/Symbole-Lagerfeld-51/komplettansicht Siehe aber schon Robert Musil#Der Mann ohne Eigenschaften (ab 1930): "[Die] Natur des Geldes [...] will die Vermehrung genau so, wie die Natur des Tieres die Fortpflanzung anstrebt [...] wirft man das Geld wie ein Sämann zum Fenster hinaus, [...] kommt [es] vermehrt bei der Tür wieder herein. Es aber im stillen für Zwecke und Menschen verschenken, die ihm nichts nützen, das läßt sich nur mit einem Meuchelmord am Geld vergleichen." - Kapitel 92: Aus den Lebensregeln reicher Leute, S. 430,

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„Ab dem Tag war nichts mehr, wie es vorher war. Wie es dazu kommen konnte, weiß ich allerdings bis heute nicht.“

—  Jan Ullrich deutscher Radrennfahrer 1973
am 26. Februar 2007 zu seiner Suspendierung wegen Dopingverdachts kurz vor der Tour de France 2006, spiegel.de http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,468616,00.html

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„Leihe denen, die arm sind, und verlange etwas von denen, die reich sind, so werden sie nicht mehr zu dir kommen.“

—  Saadí, buch Golestan
Der Rosengarten (Gulistan), 2, Vom Wesen der Derwische Original Farsi: "گفت هرچه درویشانند مرایشان را وامی بده و آن چه توانگرانند از ایشان چیزی بخواه که دیگر یکی گرد تو نگردند"

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„Schnell ist der Mond // Die Blätter der Bäume // halten den Regen auf.“

—  Matsuo Bashō japanischer Dichter 1644 - 1694
Haiku-Interpretation v. Nino Barbieri Original jap.: "月はやしこずゑはあめを持ちながら- Tsuki hayashi // kozue wa ame wo // mochinagara."

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