Zitate über Ruine

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema ruine.

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Richard David Precht Foto

„Diese Hinrichtungen sind Ausdruck der Gerechtigkeit der Geschichte. Ist es nicht eine Schande, daß diese Elenden es wagten, Deutschland anzusprechen, obwohl gerade sie sein Unglück hervorgerufen und es mit Ruinen bedeckt haben?“

— Wilhelm Hoegner deutscher Jurist und Politiker (SPD), MdR, MdL, MdB 1887 - 1980
zu den Hinrichtungen der NS-Hauptkriegsverbrecher in Nürnberg 1946; Deutsche Geschichte - Zeitschrift für historisches Wissen“, Nr. XXIII, S. 28

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Friedrich Schiller Foto

„Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit, // Und neues Leben blüht aus den Ruinen.“

— Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Wilhelm Tell IV,2 / Attinghausen

Viktor Frankl Foto

„Wie oft sind es erst die Ruinen, die den Blick freigeben auf den Himmel.“

— Viktor Frankl österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse 1905 - 1997
Der Seele Heimat ist der Sinn, 2005, S. 193

Gustav Struve Foto
Johannes Robert Becher Foto

„Auferstanden aus Ruinen // Und der Zukunft zugewandt, // Lass uns dir zum Guten dienen, // Deutschland einig Vaterland.“

— Johannes Robert Becher deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV 1891 - 1958
Eingangsverse der Nationalhymmne der Deutschen Demokratischen Republik. Zit. in "Amos: Auferstanden aus Ruinen. Die Nationalhymmne der DDR 1949 bis 1990", Dietz-Verlag (Ost)Berlin, 1990

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