Zitate über Ritter

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema ritter.

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„Man wird sagen können, daß 20 000 Preußen 50 000 Franzosen und Deutsche geschlagen haben. Nunmehr, da der Ruhm und die Ehre meines Volkes gerettet sind, kann ich zufrieden ins Grab gehen. Wohl können wir noch Unheil erdulden, aber nicht mehr ehrlos sein...“

—  Friedrich II. Preußen König von Preußen 1712 - 1786
Brief an seine Schwester Wilhelmine, Bei Weißenfels, 5. November 1757, nach der Schlacht von Roßbach - zitiert in Albert Ritter (Hg.): "Friedrich der Große. Werke und Schriften", Bechtermünz, Augsburg 1998, S. 1092 ISBN 3-8289-0324-x

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„Der berühmte Don Quijote von la Mancha, der sich mit einem anderen Namen nennt der Ritter von der traurigen Gestalt.“

—  Miguel de Cervantes spanischer Schriftsteller 1547 - 1616
Verlag von A. Hofmann & Comp., 3. verbesserte Auflage, Berlin 1852, Übersetzung: Ludwig Tieck (1773-1853), 1. Teil, 19. Kap., S.154.

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„Als die Römer frech geworden // Zogen sie nach Deutschlands Norden, // Vorne beim Trompetenschall // Ritt der Generalfeldmarschall // Herr Quinctilius Varus.“

—  Joseph Victor Von Scheffel 1826 - 1886
Die Teutoburger Schlacht. In: Fliegende Blätter, Band 10. München 1849. Nr. 229, S. 100. Uni Heidelberg, Siehe auch Allgemeines Deutsches Kommersbuch, Lahr, ca. 1900. S. 565

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„Von Herzen Dein Martin Opitz von Boberfeld (Ich bin nämlich nach dem Willen des Kaisers ein Ritter ohne Pferd und ein Adliger ohne Bauern).“

—  Martin Opitz deutscher Dichter des Barock 1597 - 1639
Brief an Balthasar Venator 24.4./4.5.1628, Schluss des Briefes. In: Briefwechsel und Lebenszeugnisse. Kritische Edition mit Übersetzung. Hrsg. von Klaus Conermann unter Mitarb. von Harald Bolluck. Bd. 1. Berlin: de Gruyter 2009, Nr. 280424 S. 611 Google Books)

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„Was rühmst du deinen schnellen Ritt! // Dein Pferd ging durch und nahm dich mit.“

—  Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884
Spruch 34. Aus: Neue Gedichte. 12. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1872. S. 130. Google Books-USA*

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„Papst Clemens! Ritter Wilhelm von Nogaret! König Philipp! Innerhalb eines Jahres lade ich euch vor das Gericht Gottes, um eure gerechte Strafe zu erhalten! Verflucht! Verflucht! Ihr alle werdet verflucht sein bis ins dreizehnte Glied!“

—  Jacques de Molay Großmeister des Templerordens 1243 - 1314
Letzte Worte, 18. März 1314, gemäß Maurice Druon, dieser berühmte Fluch ist ein nicht zutreffendes Gerücht; es gibt diese Geschichte in mehreren Versionen, die mit der Zeit immer mehr ausgeschmückt werden; Molay taucht erst im 16. Jahrhundert darin auf

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