„Ritter hatten in diesem Spiel keine Bedeutung. Es war kein Spiel für Ritter.“

Original

Knights had no meaning in this game. It wasn't a game for knights.

Quelle: The Big Sleep (1939), Chapter 28
Kontext: I looked down at the chessboard. The move with the knight was wrong. I put it back where I had moved it from. Knights had no meaning in this game. It wasn't a game for knights.

Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller 1888 - 1959

Ähnliche Zitate

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„Was rühmst du deinen schnellen Ritt! // Dein Pferd ging durch und nahm dich mit.“

—  Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884

Spruch 34. Aus: Neue Gedichte. 12. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1872. S. 130.

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„Wenn der Ritter seine Schöne nicht für die schönste und einzige hielte, würde er Drachen und Ungeheuer um ihretwillen bekämpfen?“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

An K. F. v. Reinhard, 22. Juli 1810
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche

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„Ich habe diesen Beruf nicht gewählt, um prominent zu werden, sondern ich wollte nur spielen, spielen, spielen.“

—  Moritz Bleibtreu deutscher Schauspieler 1971

über seinen Schauspielberuf, FOCUS Nr.34/2000 vom 21. August 2000, S. 154

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„Der berühmte Don Quijote von la Mancha, der sich mit einem anderen Namen nennt der Ritter von der traurigen Gestalt.“

—  Miguel de Cervantes, buch Don Quijote

Verlag von A. Hofmann & Comp., 3. verbesserte Auflage, Berlin 1852, Übersetzung: Ludwig Tieck (1773-1853), 1.Teil, 19. Kap., S.154.
Original span. "El famoso don Quijote de la Mancha, que por otro nombre se llama el Caballero de la Triste Figura." - Juan de la Cuesta (Hrsg.), Erstauflage, Madrid 1605, 1. Teil, 19. Kap., S. 83v.
Don Quijote (Don Quixote)

„ich kan in einem Tag tausend Adeln unnd zu Rittern machen: Aber so mächtig bin ich nicht/ daß ich in tausend Jahren einen Gelerhrten machen könte.“

—  Julius Wilhelm Zincgref deutscher Lyriker, Spruchdichter und Herausgeber 1591 - 1635

Quelle: Apophthegmata (1639) Seite 64 http://books.google.de/books?id=YyAgAAAAMAAJ&pg=PA64&dq=tausend

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„Von Herzen Dein Martin Opitz von Boberfeld (Ich bin nämlich nach dem Willen des Kaisers ein Ritter ohne Pferd und ein Adliger ohne Bauern).“

—  Martin Opitz deutscher Dichter des Barock 1597 - 1639

Brief an Balthasar Venator 24.4./4.5.1628, Schluss des Briefes. In: Briefwechsel und Lebenszeugnisse. Kritische Edition mit Übersetzung. Hrsg. von Klaus Conermann unter Mitarb. von Harald Bolluck. Bd. 1. Berlin: de Gruyter 2009, Nr. 280424 S. 611 )
Original lateinisch: "T. ex animo Martinus Opitius de Boberfeldt. (Sum enim, Caesare ita volente, eques άνιπποσ et nobilis sine rusticis." - Brief an Balthasar Venator 24.4./4.5.1628, Schluss des Briefes. In: Briefwechsel und Lebenszeugnisse. Kritische Edition mit Übersetzung. Hrsg. von Klaus Conermann unter Mitarb. von Harald Bolluck. Bd. 1. Berlin: de Gruyter 2009, Nr. 280424 S. 608

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„Da haben Spieler auf dem Platz gestanden, gestandene Spieler.“

—  Günter Netzer deutscher Fußballspieler 1944

Der Spiegel, 31. Dezember 2005, spiegel.de http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,391727,00.html

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„Ich spiele das nicht, ich bin das!“

—  Klaus Kinski Deutscher Schauspieler 1926 - 1991

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„Ein Pfadfinderlehrer bringt einem Jungen bei, das Spiel zu spielen, indem er es spielt.“

—  Robert Baden-Powell britischer Kavallerie-Offizier und Gründer der Pfadfinderbewegung 1857 - 1941

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„Schach(spiel): Zu ernsthaft für ein Spiel, zu seicht als Wissenschaft.“

—  Gustave Flaubert französischer Schriftsteller (1821-1880) 1821 - 1880

Wörterbuch der Gemeinplätze, Seite 113
Original franz.: "Échecs (jeu des). – Trop sérieux pour un jeu, trop futile pour une science.") - Dictionnaire des idées reçues (Librio no 175, p.29
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues)

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„Wir hören nicht auf zu spielen, weil wir alt werden, wir werden alt, weil wir aufhören zu spielen.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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„Ich habe meinen Lebensinhalt diesen Spielen hingegeben. Ich habe keine Kinder. Aber ich habe meine 700 Spiele, das sind meine Kinder.“

—  Reiner Knizia deutscher Spieleautor 1957

Quelle: https://www.spiegel.de/psychologie/spieleerfinder-reiner-knizia-ich-verliere-lieber-knapp-als-dass-ich-haushoch-gewinne-a-6e83c4f2-75d3-464b-a223-d9de165ccc1e

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„Spiele zu erfinden bedeutet viel nachdenken und Erfahrung einbringen, aber es heißt in erster Linie Spiele testen. Man muss die Spiele erleben.“

—  Reiner Knizia deutscher Spieleautor 1957

Quelle: https://www.spiegel.de/psychologie/spieleerfinder-reiner-knizia-ich-verliere-lieber-knapp-als-dass-ich-haushoch-gewinne-a-6e83c4f2-75d3-464b-a223-d9de165ccc1e

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„Brot und Spiele.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 50

Satiren (Satirae, Satyrae) X, 81
Original lat.: "Panem et circenses"

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„Was wir spielen, ist das Leben.“

—  Louis Armstrong amerikanischer Jazztrompeter und Sänger 1901 - 1971

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„Spiele im Takte! Das Spiel mancher Virtuosen ist wie der Gang eines Betrunkenen. Solche nimm dir nicht zum Muster.“

—  Robert Schumann deutscher Komponist der Romantik 1810 - 1856

S. 1
Musikalische Haus- und Lebensregeln

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