Lü Bu We Zitate
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Lü Buwei war ein chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph. Er verfasste den Frühling und Herbst des Lü Buwei.

✵ 291 v.Chr
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Lü Bu We Zitate und Sprüche

„Nur wenn nichts zu verbergen ist, kann man die höchste Verborgenheit wahren.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 208

„Siegen ist nicht das Schwerste. Den Sieg festhalten: darin liegt die Schwierigkeit.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 209

„Sind die Lippen fort, so frieren die Zähne.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 211

„Soweit die Zuverlässigkeit herrscht, lässt sich alles beherrschen.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 339

„Was lange währt wird endlich gut, wer lange spart, gibt endlich viel.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 295

„Wem es gelingt, die richtige Gesinnung zu erlangen, dem gelingt es, sich Gehör zu verschaffen.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 33

„Wem nicht zu raten ist, dem hilft alle Reue, die hinterher kommt, nicht mehr.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 206

„Wenn das Erreichen dasselbe ist, so ist das Rasche am höchsten zu werten.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 384

„Wenn die Arbeiten zu zahlreich sind, so kann man sie nicht zustande bringen.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 335

„Wenn die Befehle zu häufig sind, so werden sie nicht mehr gehört.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 335

„Wenn die treuen Diener erkannt werden, so ist die Herrschaft gefestigt.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 349

„Wenn der Verbote zu viel sind, so werden sie nicht mehr beachtet.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 335

„Wenn Hochmut und Betörung nicht den Untergang nach sich ziehen, worauf will man dann noch warten?“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 430

„Wenn man auf einen Berg steigt, so sieht man einen Ochsen wie ein Schaf, ein Schaf wie ein Ferkel. Und doch ist die Gestalt eines Ochsen anders als die eines Schafes und die Gestalt eines Schafes anders als die eines Ferkels. Das ist der Fehler des Standpunkts des Beobachters.“

Lü Bu We

Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 413; Richard Wilhelm (Hrsg. und Übers.): [Frühling und Herbst des Lü Buwei, Diederichs 1979, ISBN 3-424-00625-4

„Wenn man Belohnungen austeilt, so muss man es reichlich machen, dann findet man viele Gehilfen.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 419

„Wenn man die Umstände für sich hat, so hat man nicht seinesgleichen.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 227

„Wenn man etwas nicht weiß, so kann man fragen; wenn man etwas nicht kann, so kann man es lernen.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 169

„Wenn man richtig zu hören versteht, so müssen die Schwätzer verstummen.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 435/436

„Wenn man sittliche Klarheit besitzt, so können einen die Außendinge nicht verwirren.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 352