Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Bemerkungen über den Menschen, SW Abt.2, Bd.5 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
Bemerkungen über den Menschen
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 231
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Bemerkungen über den Menschen, SW Abt.2, Bd.5 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
Bemerkungen über den Menschen
„Die Gründe (der Regierung) kenne ich nicht, aber ich muss sie missbilligen.“
Julius Kell (1813–1849) deutscher Pädagoge, MdL
In der Sitzung der Sächsischen Zweiten Kammer am 12. Februar 1849 (Mittheilungen über die Verhandlungen des Ordentlichen Landtags im Königreiche Sachsen 1849, 2. Kammer, Dresden, S. 297, zitiert nach Georg Büchmann: Geflügelte Worte, 32. Auflage, Berlin 1972, S. 720) sagte Kell: "Das halte ich eben für ein Unheil, daß die Staatsregierung solche Erklärungen allein abgibt, und vielleicht eben weil sie keinen Hinterhalt an der Volksvertretung hat, sich nicht entschließen kann, bindende und definitive Erklärungen abzugeben. Die Gründe kenne ich nicht, aber ich muß sie mißbilligen."
„Sie lernten Organe, und es kamen Menschen.“
Gerhard Kocher (1939) Schweizer Publizist, Politologe, Gesundheitsökonom und Aphoristiker
Vorsicht, Medizin! Thun 1996, S. 14, zit. in: Elmar Waibl: Grundriss der Medizinethik für Ärzte, Pflegeberufe und Laien, S. 48
„Der Mensch, der gebildet ist, ist derjenige, der lernt zu lernen.“
Carl R. Rogers (1902–1987) US-amerikanischer Psychologe und Jugend-Psychotherapeut
„Ich verweigere die Frage zu beantworten auf Grund der Tatsache, dass ich die Antwort nicht kenne.“
Douglas Adams (1952–2001) britischer Schriftsteller
Teresa Bücker (1984) deutsche Journalistin
Quelle: https://sz-magazin.sueddeutsche.de/freie-radikale-die-ideenkolumne/teresa-buecker-ideen-fuer-die-zeit-nach-corona-89249
„Der Mensch lernt in der Katastrophe, menschlich zu leben, was er im Frieden nicht kann.“
Friedrich Dürrenmatt (1921–1990) Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler