Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Prolog zum 26. Februar 1862. (Zu Wien im Operntheater gesprochen.) Vers 97ff. Gedichte S. 421
Gedichte
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 174
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Prolog zum 26. Februar 1862. (Zu Wien im Operntheater gesprochen.) Vers 97ff. Gedichte S. 421
Gedichte
„Kleine Kinder kleine Sorgen - Große Kinder große Sorgen“
Unbekannter Autor
„Die Basis jeder gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Das kann man noch gebrauchen -!", in: "Neue Leipziger Zeitung", 19. August 1930
Andere
„Man kann keine kleinere oder größere Meisterschaft haben als sich selbst.“
Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
„Alles Große besteht aus Kleinem. Wer vom Kleinen nicht Besitz nimmt, kann das Große nie erwerben.“
Wilhelm Heinse (1746–1803) deutscher Schriftsteller, Gelehrter und Bibliothekar
Aphorismen
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 450
Df-Dz
„Wir können keine großen Dinge vollbringen – nur kleine, aber die mit großer Liebe.“
Mutter Teresa (1910–1997) katholische Selige, Ordensschwester und Missionarin
„Wie gross kleine Geraeusche in der Stille werden.“
Cornelia Funke (1958) deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin
„der man hat einen grossen geist und ist so klein von taten!“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
The Diary of a Young Girl

