Friedrich Schiller: Aktuelle Zitate (seite 8)

Die Aktuelle Zitate von Friedrich Schiller · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
Friedrich Schiller: 440   Zitate 373   Gefällt mir

„Die Limonade ist matt wie deine Seele - Versuche!“

Kabale und Liebe V, 7 / Ferdinand, S. 155 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/159
Kabale und Liebe (1784)

„Seligkeit zerstören ist auch Seligkeit.“

Kabale und Liebe IV, 7 / Lady, S. 119 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/123
Kabale und Liebe (1784)

„Mein Verstand steht still.“

Kabale und Liebe III, 2 / Hofmarschall, S. 78 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/82
Kabale und Liebe (1784)

„Mein bist du, und wärfen Höll' und Himmel sich zwischen uns!“

Kabale und Liebe II, 5 / Ferdinand, S. 57 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/61
Kabale und Liebe (1784)

„Daß die Zärtlichkeit noch barbarischer zwingt, als Tyrannenwuth! — Was soll ich? Ich kann nicht! Was muß ich thun?“

Kabale und Liebe V, 1 / Louise, S. 135 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/139
Kabale und Liebe (1784)

„Wer nichts fürchtet, ist nicht weniger mächtig als der, den alles fürchtet.“

Die Räuber I, 1 / Franz, S. 15
Die Räuber (1781)

„O daß ihrs begreiffen lerntet! daß euch die Schuppen fielen vom Auge!“

Die Räuber I, 1 / Franz, S. 10
Die Räuber (1781)

Friedrich Schiller zitat: „[D]ie schönsten Träume von Freyheit werden ja im Kerker geträumt.“

„[D]ie schönsten Träume von Freyheit werden ja im Kerker geträumt.“

Briefe über Don Carlos, 2. Brief books.google http://books.google.de/books?id=J1w3AAAAYAAJ&pg=PA305&dq=kerker
Briefe und Sonstiges
Variante: Die schönsten Träume von Freiheit werden im Kerker geträumt.

„Wenn gute Reden sie begleiten // Dann fließt die Arbeit munter fort.“

Das Lied von der Glocke, Vers 11f., S. 251
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)

„Ich sei, gewährt mir die Bitte, // In eurem Bunde der Dritte.“

Die Bürgschaft
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Die Bürgschaft (1798)

„Noch keinen sah ich fröhlich enden, // Auf den mit immer vollen Händen // Die Götter ihre Gaben streun.“

Der Ring des Polykrates
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Der Ring des Polykrates (1797)

„Warum kann der lebendige Geist dem Geist nicht erscheinen! // Spricht die Seele so spricht ach! schon die Seele nicht mehr.“

Tabulae votivae, Sprache, S. 177
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Tabulae votivae (1797)

„Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort.“

Wallensteins Tod, II, 2 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

„Liebe // Kennt der allein, der ohne Hoffnung liebt.“

Dom Karlos II, 8 / Karlos, S. 139 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/149
Dom Karlos (1787)

„[…] ich bin besser als mein Ruf.“

Maria Stuart, III, 4 / Maria, S. 135
Maria Stuart (1800)