Friedrich Schiller: Aktuelle Zitate

Die Aktuelle Zitate von Friedrich Schiller · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
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„[…] der Himmel und Ferdinand reissen an meiner blutenden Seele, […].“

Friedrich Schiller Kabale und Liebe

Kabale und Liebe I, 3 / Louise, S. 12 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/16 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)

„Die Limonade ist matt wie deine Seele - Versuche!“

Friedrich Schiller Kabale und Liebe

Kabale und Liebe V, 7 / Ferdinand, S. 155 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/159 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)

„Seligkeit zerstören ist auch Seligkeit.“

Friedrich Schiller Kabale und Liebe

Kabale und Liebe IV, 7 / Lady, S. 119 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/123 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)

„Mein Verstand steht still.“

Friedrich Schiller Kabale und Liebe

Kabale und Liebe III, 2 / Hofmarschall, S. 78 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/82 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)

„Mein bist du, und wärfen Höll' und Himmel sich zwischen uns!“

Friedrich Schiller Kabale und Liebe

Kabale und Liebe II, 5 / Ferdinand, S. 57 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/61 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)

„Daß die Zärtlichkeit noch barbarischer zwingt, als Tyrannenwuth! — Was soll ich? Ich kann nicht! Was muß ich thun?“

Friedrich Schiller Kabale und Liebe

Kabale und Liebe V, 1 / Louise, S. 135 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/139 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)

„Wer nichts fürchtet, ist nicht weniger mächtig als der, den alles fürchtet.“

Friedrich Schiller Die Räuber

Die Räuber I, 1 / Franz, S. 15
Die Räuber (1781)

„O daß ihrs begreiffen lerntet! daß euch die Schuppen fielen vom Auge!“

Friedrich Schiller Die Räuber

Die Räuber I, 1 / Franz, S. 10
Die Räuber (1781)

„Dem Mann (oft zitiert: Manne) kann geholfen werden.“

Friedrich Schiller

Die Räuber V, 2 / Karl

Friedrich Schiller zitat: „[D]ie schönsten Träume von Freyheit werden ja im Kerker geträumt.“

„[D]ie schönsten Träume von Freyheit werden ja im Kerker geträumt.“

Friedrich Schiller

Briefe über Don Carlos, 2. Brief books.google http://books.google.de/books?id=J1w3AAAAYAAJ&amp;pg=PA305&amp;dq=kerker <br class="br">Briefe und Sonstiges <br class="br">Variante: Die schönsten Träume von Freiheit werden im Kerker geträumt.

„Wenn gute Reden sie begleiten // Dann fließt die Arbeit munter fort.“

Friedrich Schiller Das Lied von der Glocke

Das Lied von der Glocke, Vers 11f., S. 251
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)

„Ich sei, gewährt mir die Bitte, // In eurem Bunde der Dritte.“

Friedrich Schiller Die Bürgschaft

Die Bürgschaft
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Die Bürgschaft (1798)

„Noch keinen sah ich fröhlich enden, // Auf den mit immer vollen Händen // Die Götter ihre Gaben streun.“

Friedrich Schiller Der Ring des Polykrates

Der Ring des Polykrates
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Der Ring des Polykrates (1797)

„Warum kann der lebendige Geist dem Geist nicht erscheinen! // Spricht die Seele so spricht ach! schon die Seele nicht mehr.“

Friedrich Schiller

Tabulae votivae, Sprache, S. 177
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Tabulae votivae (1797)

„Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort.“

Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, II, 2 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

„Liebe // Kennt der allein, der ohne Hoffnung liebt.“

Friedrich Schiller

Dom Karlos II, 8 / Karlos, S. 139 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/149 <br class="br">Dom Karlos (1787)